H. Boros Vilma: Stein Aurél ifjúsága: Hirschler Ignác és Stein Ernő levelezése Stein Aurélról 1866–1891 (A MTAK kiadványai 61. Budapest, 1971)

Függelék

91 rer Erwartungen die árgerllche Leichtfertlgkeit minlsterleller Ver­helssungen glelchmüthlg gelassen; Ja mehr als alles hátte ich es schmerzlich empfunden.mein Dankgefühl gegen den Gönner, den Ich als Mensch verehre, durch biti ere Gedanken getrübt zu sehen. Das lst nun glUcklicherweise vorUber, und wir können uns mit der Zukunft Aurél's in der altén Besonnenhelt weiter bescháfti­gen. Denn ob die auf Einmal zu behebenden f. 500 die Bedeü­tung von f. 1000 fUr 1884 habén - wie ich vermuthe - oder die ganze Quote fUr das laufende Jahr ausdrilcken, lst ziemllch lrre­levant weil lm letzteren, wenlger giinstlgen Ealle weitere E 500 für 1885 nicht ausbleiben können. Ersteres wáre schon deshalb erwlinschter, weil auf 1000 dleses Jahres weitere 1000 lm náchsten wenigstens nlcht für ausgeschlossen waren, Aber wie gesagt, eine Nebensache, liber die mein náchster Besuch bel Tr(efort) mir Klarheit schaffen dlirfte. Warum ich dlr heute schreibe, beruht hauptsachlich auf der Bitté, du mögest Aurél anweisen, eine ungarische Arbeit für die Akademle in náchste r Zeit zu Wege zu bringen, mit wel­cher er glelchsam eine Schuld gegen Minlster und Heimatland abtrágt und zugleich AnknUpfungen für die Zukunft macht. Ich habe mlch darüber mit Goldz(lher) berathen, und dieser fln­det die Beleuchtung des heutigen Standpunktes, der Avesta— frage wSre eine sehr geelgnete Aufgabe, die Aurél neben sei­ner Hauptarbeit lelcht lösen könnte. 2-3 Bogén stark, würde der Aufsatz in der Akademle vorgelesen, aber in der Budap, Szemle abgedruckt, die beste Wirkung thun, in dem er zugleich einer Lücke in der ungarlschen Llteratur entsprache. Ich mache dich zum Vermlttler, weil es dir lelchter sein dlirfte, die Sache dem Jungen Forscher mundgerecht und durchslchtlg zu machen. Anbel will ich noch erinnern, dass G(oldzlher) mit mir bezüg­lich der Dozentur völllg Einer (l) Melnung ist. Er hált überhaupt die Akademische Laufbnhn In Deutschland fUr den einzlg ver­nünftigen Plan und glaubt Aurél habe an welcher deutscher Hochschule lmmer er wlrkt, die gegrilndetste Aussicht auf die ord. Professur. Seiner Verpfllchtungen allhier entsprlcht er völllg, wenn er seiner Zeit dem Minlster für eine Berufung an eine ung. Unlversltát sich zu Dlsposltlon stellt." • 43 St.E. levele H.I.-hoz, Jaworzno, 1884. febr. 3. (Ms 1068/160) "... ohne dass Ich es nöthig befunden hatte noch viel Worte Uber deinen Vorschlag bezügllch das ungarische Essay zu ma­chen, den Aurél gewiss mit Freuden acceptlren und baldmög­lichst zur Ausführung bringen wird. - Das reulge Entgegenkom­men des Mlnisters freut mich hauptsachlich delnetwegen, da du es doch schmerzlich empfunden háttest zu so vielen Enttáuschun­gen im Leben auch dlese in Betreff des von dlr so geschátzten Mannes gesellt zu sehen." • 44 St.E. levele H.I.-hoz, Jaworzno, 1885. jiin. 20. (Ms 1068/178 ) "Wie stefit*s mit Aurels ungarischem Artikel? Es lst schon Uber

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