Zalai Múzeum 11. Kereszténység Pannóniában az első évezredben (Zalaegerszeg, 2002)

Dopsch, Heinz: Zwischen Salzburg, Byzanz und Rom. Zur Missionierung Pannoniens im 9. Jahrhundert

286 Heinz, Dops vorbehalten bleiben. 112 Conversio с 12, 128 Zl. 1-12; WOLFRAM, Salzburg, 325-330. 113 MGH DLD 100; WOLFRAM, Salzburg, 315 mit Anm. 633 und 333; zum politischen Hintergrund vgl. DER­SELBE, Grenzen, 252 f. 114 Conversio с 13, 132 Zl. 1-3 und Zl. 15. 115 Conversio c. 14, 134 Zl. 4-11; WOLFRAM, Salzburg, 325 und 335 f. 116 Die groBe Schenkung König Ludwigs des Deutschen an das Erzbistum Salzburg vom 20. November 860 (MGH DLD 102) brachte neben der Stadt Sabaria/Steinamak­ger/Szombathély und dem Ort Peinihhaa (Prosztrum?) 24 Königshöfe, von denen die in der Steiermark, Kârnten und Niederösterreich gelegenen Güter zum groBen Teil bis 1803 im Besitz Salzburgs blieben. WOLFRAM, Salz­burg, 327 ff., macht mit Recht darauf aufmerksam, dass es in Regensburg vor der Privilegierung Priwinas zu einer Auseinandersetzung zwischen diesem und dem Salzburger Erzbischof gekommen war, die König Lud­wig der Deutsche entscheiden musste. Die iiberreiche Schenkung an Salzburg am 20. November 860 erfolgte wahrscheinlich erst als Priwina gegen die Mâhrer gefal­len war und das pannonische Fürstentum sich in einer Période der Schwache befand. 117 WOLFRAM, Herwig: Der Zeitpunkt der Einfiihrung der Grafschaftsverfassung in Karantanien, in: Festschrift Fritz Posch (wie Anm. 72) 313-317; DERSELBE: Salz­burg, 306-310. 118 WOLFRAM, Grenzen, 241 ff. und 312 ff.; DERSELBE: Salzburg, 310 f. und 335; KRAHWINKLER, Friaul, 186 ff.; DOPSCH, Arnolf, 150-155. 119 POHL, Awaren, 322 ff; WOLFRAM, Grenzen, 240 f; DERSELBE: Salzburg, 181 ff. 120 WOLFRAM, Grenzen, 223, 254, 284 f. und 315 ff.; DERSELBE: Salzburg, 87-100. 121 HAUPTMANN, Ljudmil: Politische Umwalzungen unter den Slowenen vom Ende des 6. Jahrhunderts bis zur Mitte des neunten, in: MIÖG 36 (1915), 278, sah in Pri­wina zunâchst den Fürsten eines Fürstentums Unterpan­nonien, stufte aber spâter Unterpannonien als Markgraf­schaft und Priwina als (Mark-)Grafen ein: DERSELBE, Mejna grófija Spodnepanonska, in: Razprave znanstve­nega drusTva za humanisticne vede v Ljubljani 1 (1923) 317 ff.; DERSELBE, Krain. Erlâuterungen zum Histori­schen Atlas der österreichischen Alpenlander 1/4, Wien 1929, 342; SÓS, Slawische Bevölkerung, 40; STIH, Peter: Priwina: Slawischer Fürst oder frânkischer Graf? in: Ethnogenese und Überlieferung (Veröffentlichungen des IÖG 31) Wien 1994, 215 f. 122 WOLFRAM, Salzburg, 321-334; DERSELBE, Grenzen, 229-232, 248 ff., 257 ff. und 312-314. 123 Conversio с 6, 110 Zl. 16-20 und 112 Zl. 1-6; WOL­FRAM, Salzburg, 335 f. 124 Conversio с 11, 124 Zl. 10-14 und 126 Zl. 6-10. 125 Conversio с 11 und 12, 122 Zl. 12-16 und 128 Zl. 1-8; WOLFRAM, Salzburg, 321 ff. und 326-330. 126 WOLFRAM, Grenzen, 312 f. lm Gegensatz zum Salz­burger Missionsgebiet, das anlâsslich der Übertragung durch König Pippin 796 mit Raab, Drau und Donau genaue Grenzen erhielt, fehlen derartige Angaben für Priwinas Fürstentum. Durch die Nennung der Kirchen, die Pécs/Fünfkirchen als östlichsten Punkt nennen, ergibt sich jedoch eine weitgehende Übereinstimmung von Missionsgebiet und Fürstentum. 127 MGH DLD 100 (144 Zl. 38 f. und 145 Zl. 3). 128 BRUNNER, Karl: Die frânkischen Fürstentitel im neun­ten und zehnten Jahrhundert, in: WOLFRAM, Herwig (Hg.): Intitulatio II. Lateinische Herrscher- und Fürsten­titel im neunten und zehnten Jahrhundert (MIÖG Erg. Bd. 24) Wien 1973, 179 ff; WOLFRAM, Herwig: Intitu­latio I. Lateinische Königs- und Fürstentitel bis zum Ende des 8. Jahrhunderts (MIÖG Erg. Bd. 21) Wien 1967, 24 ff.; DERSELBE, Salzburg, 332 ff. 129 SÓS, Slawische Bevölkerung, 40, bietet eine tabellari­sche Übersicht. 130 Traditionen Regensburg (wie Anm. 64) 43 f. Nr. 37; BM2 1764 bund 1765 f. 131 Annales Iuvavenses maximi zu 874, MGH SS 30/2, 742; Zur Identifizierung des comes Chozivin mit Chozil vgl. Mitterauer, Markgrafen, 162 f. Anm. 13. 132 Die Traditionen des Hochstiftes Freising Bd. 1, Nr. 887, ed. BITTERAUF, Theodor (Quellén und Erörterungen zur bayerischen Geschichte NF 4), München 1905, 696; vgl. dazu MGH DLD 42; Auch in zwei pâpstlichen Schreiben Johannes' VIII. wird Chozil als comes titu­liert: Johannes VIII., Fragmenta registri, ed. CASPAR, Erich, MGH Epistolae VII, Berlin 1928 (Neudruck 1978), 282 f. Nr. 17 und 19. 133 Traditionen Regensburg (wie Anm. 64) 78 f. Nr. 86. 134 MGH DA185. 135 Vita Constantini с 15, MMFH II, 105 mit Anm. 10; BUJ­NOCH, Rom, 70. 136 MGH Epistolae VI, Karolini aevi IV, 763 f. Nr. 43; Vita Methodii с 8, MMFH II, 147 ff; MMFH III, 154 f. Nr. 39; BUJNOCH, Rom, 90 ff.; GRIVEC/TOMSIC, Const­antinus, 225 ff.; HERRMANN, Beziehungen, 130 f; Zur Frage der Echtheit des pâpstlichen Schreibens vgl. KOS, Milko: О pismu papeua Hadriana II. knezom Rastislavu, Svetopolku in Koclju, in: Razprave Slovenske akademi­ke v Ljubljani, fílozofsko-filolosko-historicni razred II (1944), 269-301; GRAFENAUER, Bogo: Der Brief Hadrians an die slavischen Fürsten: echt, verfâlscht oder Fâlschung?, in: Cyrillo-methodianische Fragen. Annales Instituti Slavici 1/4, hg, von ZAGIBA, Franz, Wiesbaden 1968, 63-77; DVORNIK, Byzantine Missions, 147 f. Wahrend Grafenauer die Bestimmungen über die slawi­sche Liturgie fúr interpoliert hált, sind Kos und Dvornik fúr die Echtheit des gesamten Schreibens eingetreten. 137 Dièse plausibelste Erklârung bietet WOLFRAM, Salz­burg, 333 f. mit Anm. 719; DERSELBE, Grenzen, 313. 138 BM2 1765 e; WOLFRAM, Grenzen, 257 f, setzt den Tod Chozils urn 875 an. Danach sei Pannonién zunâchst unter die direkte Verwaltung Karlmanns gekommen und von

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