Zalai Múzeum 11. Kereszténység Pannóniában az első évezredben (Zalaegerszeg, 2002)

Dopsch, Heinz: Zwischen Salzburg, Byzanz und Rom. Zur Missionierung Pannoniens im 9. Jahrhundert

284 Heinz, Dops 61; WOLFRAM, Grenzen, 260 mit Anm. 278. 72 LUDWIG, Transalpine Beziehungen, 220 2v.5 und 255 f. 5v.26 sowie 208 ff. und 220-226; MMFH III, 331 fol. 2 v. und 332 fol. 5v; MITTERAUER, Michael: Slawischer und bayerischer Adel am Ausgang der Karolingerzeit, in: Carinthia I, 150 (1960) 698 f. und 723 f; HELLMANN, Manfred, Bemerkungen zum Evangeliar von Cividale, in: Siedlung, Macht und Wirtschaft. Festschrift Fritz Posch (Veröffentlichungen des Steiermarkischen Lan­desarchivs 12) Graz 1981, 305-311; SCHMID, Karl: Das Zeugnis der Verbrüderungsbücher zur Slawenmission, in: Salzburg und die Slawenmission, 191-197, bietet 193 und 195 Fotos der Eintrâge in Cividale; DERSELBE: Slaven in der mittelalterlichen Gedenküberlieferung, in: Symposium Methodianum, 281-291; LUDWIG, Uwe: Anmerkungen zum Evangeliar von Cividale und zur Erforschung der slawischen Nameneintrage, in: Slowe­nien und die Nachbarlánder (wie Anm. 23) Bd. 2, 809­828, besonders 822 ff. 73 LUDWIG, Transalpine Beziehungen, 255 f. 5v.26 und 226 ff. ; MMFH III, 332 fol. 5 v.; WOLFRAM, Salzburg, 331 f; vgl. auch den Eintrag einer Gruppé slawischer Adeliger aus Pannonién im Verbriiderungsbuch von St. Peter in Salzburg, MGH Necrologia II, 41, col. 101, 7, 10 und 13; ed. FORSTNER (wie Anm. 46) 27 С ab. 7, 10 und 13. 74 Conversio с. 11, 124 Zl. 8-10: ...complacitationem ... inter Liuprammum et Priwinonem... 75 Conversio с. 11, 124 Zl. 14-19. 76 MGH Necrologia II, 28 col. 67, Zl. 29 und 31; WOL­FRAM, Herwig: Conversio Bagoariorum et Carantano­rum. Das WeiBbuch der Salzburger Kirche iiber die erfolgreiche Mission in Karantanien und Pannonién (Böhlau Quellenbücher) Graz 1979, 134. 77 Conversio с 5, 106 und 108. 78 Eine entsprechende Übersicht bietet WOLFRAM, Salz­burg, 214 ff; ein genauer Zeitpunkt für die Einführung der Benediktinerregel in St. Peter lasst sich nicht eruie­ren. Vgl. dazu SEMMLER, Josef: Geistliches Lében in Salzburgs Frühzeit (5.-10. Jahrhundert) in: DOPSCH, Heinz/JUFFINGER, Roswitha (Hg.): Virgil von Salz­burg. Missionar und Gelehrter, Salzburg 1985, 362-380; DERSELBE, Das Klosterwesen im bayerischen Raum vom 8. bis zum 10. Jahrhundert, in: BOSHOF, Egon/WOLFF, Hartmuth: Das Christentum im bairi­schen Raum. Von den Anfangen bis ins 11. Jahrhundert (Passauer historische Forschungen 8) Köln/Weimar/Wien 1994, 291-324. 79 Auf die Identitât mehrfach genannter Priester weist die Conversio teilweise ausdrücklich hin. Trotzdem kann nicht immer sicher entschieden werden, ob die Namens­gleichheit auf die mehrfache Entsendung desselben Mis­sionars zurückzuführen ist. So war Maioranus, der Leh­rer und Begleiter des Fürsten Cheitmar, sicher nicht mit dem spàter erwâhnten Diakon und Priester Maioranus identisch. Letzterer könnte viermal als Missionar zum Einsatz gekommen sein, Reginbaldus dreimal, Latinus und Heimo je zweimal. Vgl. auch die Übersicht bei WOLFRAM, Salzburg, 214-218. 80 Conversio с 5, 108 Zl. 8; zur Person des Dublittir, der vielleicht mit dem gleichnamigen Abt von Finglas in Irland, einem der Führer der Céli Dé-Bewegung iden­tisch war, vgl. O'DWYER, Peter: Céli-Dé. Spiritual Reform in Ireland 750-900, Dublin 1981, 30 ff.; WOL­FRAM, Salzburg, 283 f; DOPSCH, Heinz: Die Salzbur­ger Slawenmission im 8./9. Jahrhundert und der Anteil der íren, in: NÍ CHATHÁIN, Próinséas/RICHTER, Michael (Hg.): Irland und die Christenheit. Bibelstudien und Mission (Veröffentlichungen des Európa Zentrums Tubingen, Kulturwissenschaftliche Reihe) Stuttgart 1987, 421-444. 8 ^ HANNICK, Christian: Die àltestes slawische Kirchenter­minologie, in: Slowenien und die Nachbarlánder (wie Anm. 23) Bd. 2, 801-807. Daraus erklâren sich auch die vielen Ladinismen im Altkirchenslawischen. Vgl. KRONSTEINER, Ottó: Salzburg und die Slawen. Mythen und Tatsachen über die Entstehung der âltesten slawischen Schriftsprache, in: Die slawischen Sprachen 2 (1982) 27-51; DERSELBE: Method und die altén sla­wischen Kirchensprachen, in: Salzburg und die Slawen­mission, 255-277, Wiederabdruck in: Die slawischen Sprachen 8 (1985) 105-130; zu verweisen ist darauf, dass es bayerische Missionare waren, die mindestens ein hal­bes Jahrhundert vor der Erfindung der Glagolithischen Schrift durch Konstantin-Kyrill ein entsprechend erweitertes lateinisches Alphabet verwendeten, das der slawischen Phonetik angepasst waren. Als einziges Zeugnis dafür habén sich die „Freisinger Denkmaler" erhalten: BriZinski spomeniki. Znanstvenokriticna izda­ja, Ljubljana 1993; Zbornik Bririnski spomeniki, Ljubl­jana 1996. 82 Conversio с 11, 124 Zl. 10-14. 83 Conversio с 12, 130 Zl. 3-5. 84 Conversio с 12, 130 Zl. 5-8. 85 Conversio с 12, 130 Zl. 8-16. 8 6 Auf Altfried könnte der Eintrag im Verbriiderungsbuch von St. Peter unter den lebenden Mönchen und Priestern, MGH Necrologia II, 42 col. 106, Zl. 43 zu beziehen sein, für Richpald kâmen drei Eintrâge in Frage: MGH Necro­logia II, 24 col. 60, Zl. 5, 28 col. 68 Zl. 14 oder 36 col. 90 Zl. 5. 87 Conversio с 13, 132 Zl. 11 und 15 f; 134 Zl. 3 f. 88 Vgl. Anm. 17. Auf die teilweise tendenziösen Versuche von SCHÜNEMANN, Konrád: Die Deutschen in Ungarn (Ungarische Bibliothek für das Ungarische Insti­tut an der Universitât Berlin 1/8), Berlin/Leipzig 1928, und ZIMMERMANN, Fritz: Die vormadjarische Besied­lung des burgenlandischen Raumes (Burgenlandische Forschungen 27) Eisenstadt 1954, möglichst viele dieser Ortsnamen auf eine deutsche Wurzel zurückzuführen, wird hier nicht eingegangen. 89 Die in der Conversio überlieferte Form steht zwischen dem antiken Poetovio und dem mittelalterlichen Namen Pettau. Die Gleichsetzung wird dadurch gesichert, dass

Next

/
Oldalképek
Tartalom