„...Illő hozományokkal felszerelve...” Kiss Ilona magángyűjteményének textíliái
suchte sich ihr Können zum Eigen zu machen und zeichnete unaufhörlich die Muster auf, die die Mária-nenne so schön sticken konnte. Ab 1931 begann sie systematisch zuerst nur die in Nyárád aus Leinen gefertigten Textilien zu kaufen, die ohne Verwendung einer Maschine, ausschließlich mit Hand genäht wurden. Die ersten Sücke ihrer Sammlung waren Textilien, die von der Weberdynastie Bella aus Nyárád gewebt und von den Frauen aus Nyárád gestickt wurden. Bald erstreckte sich ihr Interesse für Textilien aus allen ungarischen Landschaften. Heute gibt es kaum noch einen Ort, aus dem sie keine gestickten, gewebten Textilien in ihrer Sammlung hätte. Neben dem ungarischen Bauernleinenzeug begann sie sich auch mit den Textilien der nationalen Minderheiten zu beschäftigen und sammelt auch solche mit großer Freude und Hingabe. Ihre jetzige Sammlung von etwa 500 Stück besteht aus gesticktem, geziertem Leinenzeug (gemustert, gewebt), aus Leinenstickereien, Nyáráder Weiß Stickereien und Trachtenkleiderstücken aus Leinen. Darunter gibt es: Bettwäsche (Leinenbettwäsche): Leintücher, Unterbette, Kissenbezüge; Tischwäsche: einfache und geschmückte Tischtücher; Küchentextilien: Backtücher (in die Simpeln), Abwäschtücher, Korbtücher, Handtücher; Festliches Leinenzeug: Zierhandtücher, Fadensäcke (für Aufbewahrung der Hanffäden), „Koma"-Tücher, (Tücher, die zur Bedeckung der Taufschmauskörbe dienten) , Totentücher; in der Hauswirtschaft gebrauchtes Leinenzeug: Futtertücher, (zum Transportieren des Grünfutters), Säcke. Ein Teil dieser sind einfache „glatte" Gewebstoffe, ein andrer Teil gemusterter gewebter Leinen oder auch handgesticktes Webzeug, das man für festliche Anlässe gefertigt hatte. Kiss Ilona weiß alles über jedes Stück ihrer Sammlung. Sie besteht darauf jedes einzelne Stück eigenhändig auszuwaschen,