Nagy-L István szerk.: Pápai Múzeumi Értesítő 11. (Pápa, 2006)

Az 1809-es hadjárat Magyarországon - NAGY-L. ISTVÁN: A Belső-Ausztriai Hadsereg és a főparancsnokság kérdése

Oguliner Grenzregiment Nr.3.: 1 Bataillon Sluiner Grenzregiment Nr.4.: I Bataillon Chevauxlegerregiment Hohenzollern Nr. 2.: 2. Eskadron vom 1. Majordivision In Tirol: Feldmarschalleutnant Johann Marquis de Chasteler Brigade Marchai: Infanterieregiment Lusignan Nr. 16.: 3 Bataillone Infanterieregiment Hohenlohe Nr. 26.: 3 Bataillone Chevauxlegerregiment Hohenzollern Nr. 2.: 3 Eskadronen (Oberstdivision. 1. Eskadron vom 1. Majordivision) Brigade Fenner 9. Jägerbataillon In Tirol insgesamt: 7 Bataillone, 3 Eskadronen, 17 Geschütze Armee insgesamt: 53 Bataillone, 44 Eskadronen, 94 Geschütze 8 Der Feldzug in Italien bestand aus zwei abgrenzbaren Teilen. Durch die Offensive vom Erzherzog Johann brachten die ersten drei Wochen Erfolge. Der Erzherzog führte gegen die Italienische Armee in der Schlacht bei Pordenone am 15. 04. und am nächsten Tag bei Sacile-Fontana fredda einen großen Schlag aus. Die Armee von Italien, das aus französischen und italienischen Truppen bestand, kommandierte Eugene de Beauharnais. Die österreichischen Truppen schlugen noch weitere siegreiche Schlachten mit den Franzosen, und sie drängten sich bis zur Linie des Flusses Alpone. Die Aufteilung des Heeres veränderte sich aber oft während des Feldzuges. Gleich nach der Überschreitung der Grenze wurde eine Vorhut organisiert unter der Führung von General Frimont. Die Vorhut bestand im Allgemeinen aus einem Reiterregiment und einigen Bataillone, sie veränderte sich je nach dem aktuellen Kampfstand. Die Divisionseinteilung war aber in den Korps praktisch ganz aufgelockert. Frimont führte die Vorhut, Gyulai Albert kommandierte das ganze 8. Korps und Knesevich Vince eine detachierte Truppe. Allein General Wolfskeel blieb an seiner Stelle als Divisionsbefehlshaber, zu ihm gehörten aber nur die Dragonerbrigade. Das Innerösterreichische Heer hielt nach einem dreiwöchigen erfolgreichen Feldzug auf dem Kriegsschauplatz der Schlacht bei Caldiero 1805, am Fluss Alpone. Über drei Festungen, Osoppo, Palmanova und Venedig wurde Blockade zerniert. Auf den Besatzungsgebieten kamen immer mehr innerösterreichische Landwehreinheiten an. Sie wurden zu den Blockaden der Festungen geordnet. Auf der Operationsgebiet wären nur fünf Grazer Landwehrbataillone der Brigade Sebottendorf geordnet worden, sie sind aber zu spät zur Belagerung von Venedig angekommen. Ende April bekam Erzherzog Johann die traurige Nachricht, daß Erzherzog Karl im Regensburger Feldzug ernste Verluste erlitt, und die Truppen am nördlichen Ufer der Donau zurückzogen. Dies bedeutete schon wieder den Fall der Kaiserstadt. Erzherzog Johann konnte nichts anderes tun, als seine Truppen nach Ungarn zu führen, und mit Karl zusammen gegen Napoleon zu kämpfen. 7 Ich weise hier die untergeordnete Landwehrtruppen nicht auf 8 Mit der Landwehrtruppen.

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