Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 19/1. (1990) (Szombathely, 1990)

I. Sellye: Ringfibeln mit Ansatz aus Pannonien

4.5. Fo.: Savaria (Inv.-Nr.: 54.760.4.) vom sog. „Kanászdomb". Siehe Anmerkung 90. Stadtkarte 5.2. Die Zeichnung des Stücken: Kárpáti 1898. Abb. VI. 3. Die Ringfibel ist mit dunkelgrüner Patina bedeckt, ziemlich abge­nützt, bei dem Ansatz geborsten. Die Verzierung ist verschwommen. Auf dem oberen Ring befindet sich ein mit kleinen Einkerbungen ver­zierter länglicher Teil. L: 64 mm, Dm: 46 mm, D des Ansatzes: 1,5 mm, D des Ringes: 2 mm. - Fo. : Ein dem vorangehenden völlig gleiches Exemplar stammt gleich­falls aus Savaria (Inv.-Nr.: 54.756.4.). Stadtkarte 5. Nr. 1. am heutigen Sportplatz des Sportvereins Haladás SE Siehe Anmerkung 91. Das Stück wurde einer Röntgenemissionsuntersuchung unterzogen. Die Fibel mit grüner Patina ist ziemlich beschädigt, sein Ring ist zerbrochen. L: 63 mm, Dm: 44 mm, D: 3 mm. 4.6. Fo.: Savaria (Inv.-Nr.: 54.756.3.). Ein den vorangehenden völlig gleiches, jedoch intaktes Exemplar. Vom Sportplatz des Sportvereins Siehe Anmerkung 91. Stadtkarte 5. Nr. 1. Haladás SE. Die Fibel ist leicht gebogen, mit grüner Patina bedeckt. Das Stück wurde einer Rönt­genemissionsuntersuchung unterzogen. L: 61 mm, Dm: 43 mm, D: 2 mm. 4.7. Fo.: Brigetio (UngNatMus Inv.-Nr.: 79.16.8.). Ein aus der Ausgra­bung von A Radnóti aus dem Jahr 1942 stammendes Exemplar. Das Stück hat ein den vorangegangenen völlig ähnliches Muster, höchstens sein Ansatz ist etwas profilierter. Ein ziemlich abgenütztes Exemplar. L: 66 mm, Dm: 47 mm, D des Ansatzes: 2 mm, D des Ringes: zwischen 2-3 mm. - Fo.: Carnuntum. Aus einem Lagergebäude 130 ist ein völlig gleiches Exemplar zum Vorschein gekommen. Die Verzierung des Ansatzes ist etwas dichter. L: ca. 72 mm, Dm: ca. 50 mm. - Fo.: Gorsium - Tác (Kom. Fejér; Mus. Székesfehérvár Inv.-Nr.: 83.86.1.), vom östlichen Stadttor 320/755,3. Schicht: 201-175. (J. Fitz, Forschungen in Gorsium in den Jahren 1983/84. 1. Grabungen. Alba Regia XXIII. 1987. Abb. 4. S. 180 if.) - Zs. Bánki, II. Funde (Ebenda) Taf. III. 153. S. 199, mit früherer Literatur.) Ein ähnliches Exemplar. Der eine Anschlag ist intakt, der andere ist - mit einem Teil des Ringes ­ausgebrochen. L: 73 mm, Dm: 60 mm, D des Ansatzes: 3 mm, D des Ringes 4 mm. 4.8. Fo.: Intercisa (UngNatMus Inv.-Nr.: 27/1910, 9. Ankauf). Die Zeichnung wurde von M. Alföldi publiziert; über die Datierung

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