Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 19/1. (1990) (Szombathely, 1990)

I. Sellye: Ringfibeln mit Ansatz aus Pannonien

erwähnt sie, daß sich dieser Typ auf die 3-4. Jh. setzen läßt . Der Ansatz des Stückes weicht nur insofern von den bisherigen ab, daß der Ringteil etwas gestreckt, oval ist. Ganz oben sehen wir einen kleinen, zugespitzten Teil. L: 72 mm, Dm: 52 mm, D des Ansatzes: 3,5 mm, D des Ringes: 4 mm. - Fo.: Brigetio (Inv.-Nr.: К 929/C). Ein aus dem sog. Gerhat-Gräber­feld stammender Fund. Unter den Nummern 929/a-d. Aus dem Anfang des 4. Jahrhunderts 132 . Die Ringfibel (929 c.) ist abgenützt, in korrodiertem Zustand, die Verzierung des Ansatzes ist noch stärker gestreckt, als die bisherigen. L: ca. 70 mm, Dm: ca. 52 mm. 4.9. Fo.: Intercisa(UngNatMus Inv.-Nr. 61/1887, 3. Geschenk, unver­öffentlicht). Ein massives, jedoch abgenutztes Exemplar. Am oberen Teil des Ansatzes ist eine mit fünf kleinen Einkerbungen ausgeführte Verzierung zu sehen, ansonsten gleicht die Verzierung völlig den vor­angegangenen. An der linken Seite, am unteren Teil des Ringes sehen L: 76 mm, Dm: 52 mm, D des Ansatzes: 3,5 mm, D des Ringes: 3 mm. 4.10. Fo.: Unbekannt; (Inv.-Nr.: 75/1911, unrichtige Nummer, im Inventarbuch steht ein anderer Gegenstand) den bisherigen ähnliches Exemplar. L: 75 mm, Dm: 55 mm, D des Ansatzes: 2,5 mm, D des Ringes: 3 mm. 4.11. Fo. : Savaria (Inv.-Nr. : 54.760.5.). Aus der Ausgrabung des Jahres 1928 vom sog. „Kanászdomb". Stadtkarte 5. Nr. 2. Siehe Anmerdung 90. Die Zeichnung des Stückes: Kárpáti 1898. Abb. VI. 1. Die Ringfibet ist in guten Zustand, ihre Verzierung ist markant und mit dunkelgrüner Patina bedeckt, die Buckel sind ziemlich intakt L: 73,5 mm, Dm: 52 mm, D des Ansatzes: 2 mm, D des Ringes: 3 mm. - Fo. : Rust (Inv.-Nr. : 7668); aus den Grabungen im sog. Wapp Prz. teilt A Barb ein der bisherigen völlig gleiches Exemplar mit und geht auf eine genauere Bestimmung ihrer Funktion und Tragweise 133 ein. Er be­kräftigt ferner, daß diese Typ im 4. Jh. allgemein verbreitet war. (Sp. 163.) L: 72 mm, Br des Ringes: 6 mm, D: 3 mm. Im Römerkastell Saalburg ist ein unseren Exemplaren völlig gleiches Stück zum Vorschein gekommen. Dieses Exemplar wird von mehreren gelehrtem angeführt. 134 L. Jacobi berührt gleichfalls die Frage der Anwendung A Böhme geht 1972. auf die Datierung ein: „... sie sind hauptsächlich aus nachlimeszeitlichen Fundkomplexen des späten 3. und des 4. Jahrhunderts im Donaugebiet bekannt (S. 46. Note 369.).

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