Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)

István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy

gedrungen geprägt. Die Schulterpartie zeigt eine leicht gewölbte Form und der Rand verjüngt sich nach außen (Ebenda, 153., Taf. 81.14). Fundstelle: Zengővárkony 13, Grab 361, Fund. Nr: zv361.3, Inv. Nr: 2.551.1948; Höhe: 138 mm, Breite: 200 mm, Mündung DM: 82 mm, Boden DM: 60 mm; Indices: A: 0,69, Dl: 3,33, D2: 1,36, El: 1,09; Profilform: 2albl/b; Verzierung: Pvr05 (Abb. 50.4). Kat. Nr: 359 Dunkelgrauer, dünnwandiger dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Auf leicht eingewölbtem Boden und kurzer Standfläche steht nach innen geschweifter, konische Unterteil. Bauch und Schulter sind rundlich. Der hohe Hals ist trichterförmig geformt. Auf dem Umbruch sind vier sich verjüngende und horizontal durchbohrte Warzen angebracht (Ebenda, 154., Taf. 81.17). Fundstelle: Zengővárkony 13, Grab 361, Fund. Nr: zv361.4, Inv. Nr: 2.556.1948; Höhe: 126 mm, Breite: 110 mm, Mündung DM: 89 mm, Boden DM: 36 mm; Indices: A: 1,14, Dl: 3,05, D2: 2,47, El: 1,81, E2: 0,81; Profilform: Ib2b5/a; Verzierung: Pvr05+ (Abb. 50.7). Kat. Nr: 360 Graubrauner, dickwandiger Napf von asymetrischer Form aus grobkörnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Der niedrige Unterteil ist konisch, der Bauch abgerundet und der hohe Hals lädt nach innen geschweift aus. Der Rand verjüngt sich nach außen. Auf dem Umbruch findet man vier größere runde Ansätze (Ebenda, 154., Taf. 81.13). Fundstelle: Zengővárkony 13, Grab 361, Fund. Nr: zv361.5, Inv. Nr: 2.557.1948; Höhe: 170 mm, Breite: 182 mm, Mündung DM: 176 mm, Boden DM: 112 mm; Indices: A: 0,93, Dl: (1,50), D2: (1,65), El: 1,81; Profilform: (lc3a); Verzierung: Pvr03. Kat. Nr: 361 Dickwandiger, kugeliger, graubrauner Napf aus grobem und körnigem Ton. Auf breitkonischem Unterteil steht rundlicher Umbruch. Schulterpartie und Hals sind S-förmig gestaltet und der Rand verjüngt sich nach außen. „Am Bauch sitzen gegenständig je eine Warze und je eine Doppelwarze (Ebenda, 153-154., Taf. 81.10). Fundstelle: Zengővárkony 13, Grab 361, Fund. Nr: zv361.6, Inv. Nr: 2.555.1948; Höhe: 110 mm, Breite: 138 mm, Mündung DM: 122 mm, Boden DM: 66 mm; Indices: A: 0,79, Dl: 2,09, D2: 1,84, El: 1,25, E2: 0,87; Profilform: lc2al/b; Verzierung: Pvr02a (Abb. 51.1). Kat. Nr: 362 Dickwandige, dunkelgraue runde Schüssel aus körnigem Ton mit leicht eingewölbtem Boden und abgerundeter Wand bzw. poröser Oberfläche. Der Rand verjüngt sich einseitig. Die Innenfläche weist rote Farbspuren auf (Ebenda, 153., Taf. 81.16). Fundstelle: Zengővárkony 13, Grab 361, Fund. Nr: zv361.7, Inv. Nr: 2.552.1948; Höhe: 82 mm, Mündung DM: 22 mm, Boden DM: 78 mm; Indices: A: 0,37; Profilform: 2b2a3/d; Verzierung: Inv-:RF (Abb. 50.6). Kat. Nr: 363 Dickwandiger, dunkelgrauer Napf aus grobkörnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Der breitkonische Unterteil lädt rundlich aus, Bauch und Schulter zeigen eine rundliche Form. Der kurze Hals breitet sich fein profiliert aus. Auf dem Umbruch sind vier sich verjüngende Ansätze angebracht (Ebenda, 153., Taf. 81.16). Fundstelle: Zengővárkony 13, Grab 361, Fund. Nr: zv361.8; Inv. Nr: 2.553.1948; Höhe: 112 mm, Breite: 136 mm, Mündung DM: 124 mm, Boden DM: 68 mm; Indices: A: 0,82, Dl: 2,0, D2: 1,82, El: 1,22, E2: 0,81; Profilform: lc2al/b; Verzierung: Pvrll (Abb. 51.2). Kat. Nr: 364 Konisch ausladende Schüsselpartie eines dickwandigen, dunkelgrauen Fußgefaßes aus grobkörnigem Ton. Der Rand verjüngt sich nach außen. Auf der Wand sitzen vier runde Warzen und auf der porösen

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