Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)

István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy

Oberfläche haben sich Spuren von roter Malfarbe erhalten, Lage im Grab: hinter den Beineknochen (Ebenda, 154., Taf. 82.1). Fundstelle: Zengővárkony 14b, Grab 362, Fund. Nr: zv362.1, Inv. Nr: 2.558.1948; Mündung DM: 380 mm; Indices: B: 3,65, C: 0,22; Schüsseltyp: 2.1.3, Profilform: (la); Verzierung: RF, Pvr05 (Abb. 52.6). Kat. Nr: 365 Fragmentiert erhaltenes Bruchstück eines graubraunen, dickwandigen dreigliedrigen Kruges aus grobkörnigem Material, mit poröser Oberfläche. Die Schulter ist rundlich und der Hals breitet sich trichterförmig aus. Der Rand verjüngt sich nach außen. „Der Hals ist mit neun breiteren umlaufenden, rotbemalten Streifen verziert." Auch der Rand ist mit einem breiten rotbemalten Streifen versehen. Auf dem gerundeten Bauchumbruch sitzen vier runde Buckeln. Lage im Grab: hinter dem Becken (Ebenda, 154., Taf. 82.2-3). Fundstelle: Zengővárkony 14b, Grab 362, Fund. Nr: zv362.2, Inv. Nr: 2.562,1948; Mündung DM: 276 mm; Profilform: (ld); Verzierung: RF, Pvrl3a, Irv-RF (Abb. 52.4). Kat. Nr: 366 Dunkelgraue, dickwandige ovale konische Schüssel aus körnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Auf der ausladenden Wand sind vier runde Buckel verteilt. Der Rand ist eingekerbt. Lage im Grab: vor den Unterarmknochen (Ebenda, 154., Taf. 82.5). Fundstelle: Zengővárkony 14b, Grab 363, Fund. Nr: zv363.1, Inv. Nr: 2.568.1948; Höhe: 78 mm, Mündung DM: 236 mm x 190 mm, Boden DM: 134 mm x 126 mm; Indices: A: 0,33, D2: 1,76; Profilform: (2b2c2); Verzierung: gekerbter Rand, Pvr05. Kat. Nr: 367 Grau-fleckig ausgebrannter, dünnwandiger dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton. Der Boden ist eingewölbt und die Standfläche kurz. Darauf steht konischer und sich nach innen geschweift ausbreitender Unterteil. Der Bauch ist kantig modelliert und die Schulter gewölbt. Der hohe Hals richtet sich nach außen und der Rand verjüngt sich einseitig. Umbruch und Hals sind mit je vier gegenständigen und sich verjüngenden Buckeln versehen. Auf der feingeglätteten Oberfläche und dem Innenrand sind Reste von roter Malfarbe erhalten. Lage im Grab: bei dem Ellbogen (Ebenda, 154., Taf. 82.4), Fundstelle: Zengővárkony 14b, Grab 363, Fund. Nr: zv363.2, Inv. Nr: 2.572.1948; Höhe: 110 mm, Breite: 102 mm, Mündung DM: 91 mm, Boden DM: 34 mm; Indices: A: 1,07; Profilform: Ib2a5/b; Inv-: RF, Pvrl 1, Irv-RF (Abb. 52.5). Kat. Nr: 368 Fleckig ausgebrannter, grauer, dünnwandiger, gedrungener dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Der niedrige und breite Unterteil bzw. der Bauch, mit vier runden und abgeflachten Buckeln, sind gerundet und die hohe Schulter richtet sich nach innen. Der mäßig hohe Hals lädt nach außen und der Rand verjüngt sich einseitig, Lage im Grab: hinter dem Schädel (Ebenda, 155., Taf. 82.7). Fundstelle: Zengővárkony 13, Grab 365, Fund. Nr: zv365.1, Inv. Nr: 2.574.1948; Höhe: 82 mm, Breite: 101 mm, Mündung DM: 91 mm, Boden DM: 29 mm; Indices: A: 0,81, Dl: 3,48, D2: 3,13, El: 2,79, E2: 1,58; Profilform: lblcl; Verzierung: Pvr07a (Abb. 51.3). Kat. Nr: 369 Grau-fleckig ausgebrannter, dünnwandiger doppelkonischer Becher aus feingemagertem Ton, mit eingewölbtem Boden und kurzer Standfläche. Auf dem sich konisch und nach innen geschweift ausbreitenden Unterteil stehen scharfkantig modellierter Bauch und nach innen gerichtete Schulterpartie. Der Hals zeigt eine zylindrische Form und der Rand lädt sich nach außen aus. Auf der feingeglätteten Oberfläche sind noch Reste von roter Malfarbe zu erkennen und auch der Innenrand ist mit einem 30 mm breiten rotbemalten Streifen verziert. Lage im Grab: an der äußeren Seite der Unterarmknochen (Dombay 1958, 68., Taf. 44.1).

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