Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)

István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy

zwei umlaufenden roten und dazwischen einem unbemalten Band verziert." Lage im Grab: hinter der Wirbelsäule (Ebenda, 107., Taf. 54.7). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 181, Fund. Nr: zvl 81.4, Inv. Nr: 11.86.1938; Höhe: 46 mm, Mündung DM: 142 mm, Boden DM: 44 mm; Indices: A: 0,32, Dl: 2,38, D2: 3,24, El: 2,14; Profilform: 2b2al/a; Verzierung: RF (Abb. 18.7). Kat. Nr: 203 Fragmentiert erhaltene, graue, runde dreigliedrige Schale. Der Unterteil ist konisch und ein wenig gegliedert und die Schulter richtet sich nach innen. Der kurze Hals lädt aus und der sich ausbreitende Rand verjüngt sich einseitig. Der geknickte Bauch ist mir spitzen Buckeln verziert. Lage im Grab: neben dem vorigen Gefäß (Ebenda, 108., Taf. 54.5). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 181, Fund. Nr: zvl 81.5, Inv. Nr: 11.85.1938; Höhe: 98 mm, Breite: 228 mm, Mündung DM: 198 mm, Boden DM: 81 mm; Indices: A: 0,42, D2: 2,47, El: 1,0; Profilform: 2c2a3 (Abb. 18.5). Kat. Nr: 204 Dickwandiges, dunkelgraues Fußgefaß aus grobkörnigem Ton, mit hohem, leichtg profiliertem, unten ausladendem und abgesetztem Rohrfuß. Die Schüsselpartie weist eine einfache konische Form auf und der Rand verjüngt sich nach außen. Die Oberfläche ist porös und die Schüsselwand ist mit vier rundlichen Ansätzen verziert. Lage im Grab: hinter den Beineknochen (Ebenda, 108., Taf. 54.10). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 182, Fund. Nr: zvl 82.1, Inv. Nr: 11.88.1938; Höhe: 169 mm, Mündung DM: 148 mm, Boden DM: 88 mm; Indices: A: 1,14, Fa: 1,43, Fb: 0,61, B: 2,84, C: 0,27; Fußtyp: 3.3.1, Schüsseltyp: 2.1.1, Profilform: Ia4b5/a; Verzierung: Pvr07a (Abb. 19.1). Kat. Nr: 205 Grauer, dünnwandiger dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton, mit poröser Oberfläche. Auf konischen Unterteil stehen rundlicher Umbruch und leicht gewölbte Schulterpartie. Der mäßig hohe Hals ist trichterförmig ausgeprägt und der Rand weitet sich nach außen aus. Die poröse Oberfläche weist Spuren von roter Malfarbe auf und auf dem Umbruch sitzen vier zylindrische Ansätze. Lage im Grab: hinter dem Schädel (Ebenda, 108., Taf. 54.11). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 182, Fund. Nr: zvl82.2, Inv. Nr: 11.89.1938; Höhe: 74 mm, Breite: 70 mm, Mündung DM: 63 mm, Boden DM: 34 mm; Indices: A: 1,17, Dl: 2,05, D2: 1,85; Profilform: Ib2b2/e; Verzierung: RF, Pvrll (Abb. 19.2). Kat. Nr: 206 Graues, dickwandiges Fußgefaß aus grobem und körnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Der kurze Rohrfuß erweitert sich nach unten unprofiliert aus. Die Knickwandschüsselpartie hat einen konischen Unterteil und einen profilierten Hals. Auf dem Umbruch sind vier runde Buckel verteilt und auf der Oberfläche haben sich Spuren von roter Bemalung erhalten. Lage im Grab: hinter den Beineknochen (Ebenda, 109., Taf. 55.4). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 184, Fund. Nr: zvl 84.1, Inv. Nr: 11.95.1938; Höhe: 170 mm, Mündung DM: 254 mm, Boden DM: 100 mm; Indices: A: 0,66, Fa: 1,0, Fb: 0,80, B: 3,17, C: 0,23; Fußtyp: 2.1.3, Schüsseltyp: 2.1.4, Profilform: lala2; Verzierung: RF, Pvrll (typologische Tafel 1). Kat. Nr: 207 Dünnwandiger, grauer dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton. Auf dem ein wenig eingewölbtem Boden und der kurzen Standfläche steht leicht gerundeter konischer Unterteil. Auch die Schulterpartie ist gewölbt und der mäßig hohe Hals ist trichterförmig ausgebildet. Der Rand verjüngt sich nach außen. Auf dem stark abgerundeten Bauchumbruch sitzen vier längliche Ansätze und die feingeglättete Oberfläche weist rote Farbspuren auf. Lage im Grab: hinter dem Becken (Ebenda, 108). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 184, Fund. Nr: zvl 84.2, Inv. Nr: 11.93.1938; Höhe: 106 mm, Breite: 116 mm, Mündung DM: 90 mm, Boden DM: 36 mm; Indices: A: 0,91, Dl: 3,22, D2: 2,50, El: 2,40, E2: 1,33; Profilform: Ib2b2/c; Verzierung: RF, Pvr05 (Abb. 19.4).

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