Kisné Cseh Julianna (szerk.): Annales Tataienses III. Régészeti adatok Tata történetéhez 1. (A Tatán 1999-ben megtartott tudományos ülésszakon elhangzott előadások anyaga). Mecénás Közalapítvány, Tata, 2003.
Vékonyné Vadász Éva: Kora vaskori halomsír Tata határában
des Vorkommnisses der früheisenzeitlichen Webstühle in Siedlungen, 65 " 67,7073 stellt sie fest, dass die Webstühle in Gräber des ostalpinen Raums sehr selten vorkommen (!). Und wir treffen nicht zu häufig mit dem Gebrauch der symbolischen Grablege von Webstuhlgewichte in Transdanubien. 75 Die Webstuhlgewichte haben nicht die im ostalpinen Kreis übliche Pyramidenform. Die scheibenförmige Gewichte stammen nach Griebl aus dem Kreis der Urnengräber, aber die Autorin konnte solche im heimischen Material nicht finden. 77 Daher nach einer Angabe von Griebl nimmt die Autorin an, dass die früheisenzeitliche Webtechnik und Geräte in Transdanubien ein nördlicher, lausitzer Ursprung hatten. Trotz diesen enthielt hier die Weberei die gleiche im ostalpischen Raum bemerkbare rituale Bedeutung, die aus dem mediterranen Raum stammt. Diese Ansicht wurde mit dem Beispiel der Webszene an der Urne aus dem Grab 27 von Sopron und mit der Benutzung der neuen Fachliteratur 66,68 ' 74,83 vorgeführt. Auf Grund ihrer Untersuchungen nimmt die Autorin an, dass in der Bestattung eine Priesterin (Wahrsagerin?) lag. Diese steht ihrer Ansicht nach in engem Zusammenhang mit der morastigen wässerigen Umgebung des Grabes. Sie nimmt an, dass die Umwelt der lauwarmen Fényes Quelle in der frühen Eisenzeit ein heiliger Hain war. 82 Daher ist unnötig in dieser Gegend eine Siedlung oder ein grösseres Gräberfeld zu suchen. Hier kann man nur änliche Hügelgräber aber mit modernen Messinstrumente finden. Die Autorin sieht die Bedeutung des Hügelgrabes von Tata in dem seltenen rituellen Inhalt und in seinem Alter (Anfang HD 1), weil wir in Transdanubien aus dieser Epoche wenige freigelegte und publizierte Funde kennen. 126