Agria 20. (Az Egri Múzeum Évkönyve - Annales Musei Agriensis, 1984)

Molnár József: A gyöngyösi Mátra Múzeum céhpecsétnyomói

Tuchscherern und Kürschnern. Die im Satzband plazierte mittelalterliche Inschrift des Petschaftes sowie sein frührennaissancezeitliches Rankenwerk und seine Ausarbeitung von hohem Niveau deuten auf die Hände eines vorzüglichen Silberschmiedes hin und beweisen die Entwicklung des ungarischen Zunfthandwerkes im 17. Jahrhundert. Der Verfasser macht im weiteren das Petschaft der Gyöngyöser Schneider-Gewerbe­korporation aus dem Jahre 1873; das Petschaft der Kürschnerzunft aus dem Jahre 1790 (das Interessante ist die Abbildung eines Sensenstuhles); das Petschaft der Ungarischen Gerberzunft von Gyöngyös aus dem Jahre 1822; das kleine und das große Petschaft der Müllerzunft ausdem Jahre 1856 bzw. 1861; sowie ein Tischler-Schlosserzunftpetschaft vom Anfang des 19. Jahrhunderts bekannt. Das Material des letzteren ist Messing. Die Petschaften liefern hochwertige Daten über die Vergangenheit einiger Gyön­gyöser Zunftorganisationen. 146

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