Bíró Szilvia et al.: A Vagongyár alatt - A vagongyár előtt. Római temető és középkori település a győri Árkád területén - A Győr-Moson-Sopron Megyei Múzeumok Kiállításvezetői 2. (Győr, 2007)

Tomka Péter: A honfoglalás korától a török időkig. Amit Győr középkori történetéről megismertünk

Man fand solche darunter, die praktisch auf der einstigen Oberfläche erbaut worden sind, und solche, unter denen lediglich die ehemalige „schwarze Erde”, die Humus­schicht ausgegraben wurde, es gab aber auch solche, die einen Meter unter die Humus­schicht reichten. Im allgemeinen wurde die obere Ebene von mehreren Pfosten entlang der Seiten gehalten, fehlten diese jedoch, oder waren sie weniger dicht als die anderen angebracht, zeugten in den Ecken dennoch die Löcher von großen Pfosten. Wir fanden sogar solche Gebäude, bei denen die (mehr­fach erneuerten) Trägerpfosten außer­­ordendich eng beieinander standen. Im Falle des Objektes Nr. 193 fanden wir die Stellen der Pfosten lediglich in den zwei Ecken der nördlichen kürzeren Seite - dort, wo auch der zum Gebäude gehörende kleine Vorplatz sorgfältiger gebaut worden ist (auch an der Südseite gab es einen kleinen „Hintereingang”). Manchmal (jedoch nicht in jedem Fall) fanden wir auch im Inneren des Gebäudes Löcher der Pfosten, welche entweder dazu dienten, die Überbrückung zu verstärken, oder als Überreste der I nnenaufteilung gedeutet werden können. 83

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