A Békés Megyei Múzeumok Közleményei 5. (Békéscsaba, 1978)
Juhász Irén: Sarmatisches Gräberfeld in Endrőd
Solche Sigillata gelangten in den letzten Jahrzehnten des II., oder später, im III. Jahrhundert auf dem Handelswege ins Barbaricum. Im Friedhofsgebeit fanden wir ein einziges Schwert (im 20. Grab) und eine einzige Lanze (im 39. Grab). Insgesamt fanden wir 3 Münzen, unter walchen aus dem 5. Grab eine Silbermünze des Antonius Pius, aus dem 28. Grab eine Silbermünze der Faustina ans Tageslicht gelangten. Die im 6. Grab gefundene Münze ist derart abgewetzt, dass sie nur bedingt an Antoninus Pius zu binden ist. Auf der Grundlage des Fundmaterials können wir das Alter des im Endrőd—Kocsorhegy Grenzgebiet bestätigten Gräberfeld in die Zeit zwischen Ende des II. und das IV. Jahrhundert datieren. 114