Veres László: A Bükk hegység hutatelepülései (Miskolc, 2003)
HÜTTENSIEDLUNGEN DES BÜKK-GEBIRGES
gab es in diesen Häusern die von den Männern der Familien angefertigten Möbel. Die Küchengeräte, die von ihnen nicht angefertigt werden konnten, wurden auf den Messen in Eger, Mezőkövesd und Miskolc von Töpfern aus Gömör oder zu Hause im Hausierhandel gekauft. Nur ein Bruchteil der Bevölkerung in den Hüttensiedlungen vom Bükk stammt von den einstigen Glasmachern ab. Die Hochzeit der Besiedlung vom Bükk ist die Zeit zwischen 1834 und 1871, als die Bevölkerungszahl der Dörfer das beinahe gleiche Niveau erreichte wie heute. Nach 1871 waren nur die innere Migration (das Einziehen der Bewohner der Fabriksiedlung im Hagebuchental) und der natürliche Bevölkerungszuwachs Faktoren der Bevölkerungszunahme. Die Besiedlungen in der Zeit zwischen 1834 und 1871 gingen im ganzen Gebiet Oberungarns vor, die Burgkomitate Pressburg und Turöc ausgenommen. Die Bewohner von Bükkszendászló und Répáshuta stammten meistens aus 4-5 östlichen und nordösdichen oberungarischen Burgkomitaten. Die Bewohnerschaft von Bükkszentkereszt zeigt die Vielfältigkeit von Oberungarn aufgrund des Stammortes und der mundardichen Eigenheiten der Bewohner. Die Merkmale der wegen der vielfältigen Stammorte herausgebildeten eigenartigen örtlichen Mundart werden von den kurzen Selbstlauten, von der Weise der Aussprache der Konsonanten und von den akustischen Erscheinungen in der Morphologie bestimmt. Die Benutzung der kurzen Selbstlaute geschieht auf ostslowakische Weise. Die Aussprache der Konsonanten ist mit der ost- und westslowakischen Mundart nicht identisch. Wenn man die unterschiedliche Artikulationsstelle der Laute betrachtet, nähern sie sich bloß an.