Levéltári Szemle, 34. (1984)

Levéltári Szemle, 34. (1984) 1–3. szám - ADATTÁR - Komjáthy Miklós: A breszt-litovszki béketárgyalások / 197–282. o.

ser seien die Schwierigkeiten wegen der Vorg'ange im Dongebiete. Bei meinem diesmaligen Besuch im Smolny-Institut hatte ich, um zu Lenin zu gelangen, eine vielfache Reihe von Sicherheitsposten zu passieren und trotz des ad hoc ausgestellten Laisserpasser 's des Auswärtigen Amtes mehrfache eingehende Verhöre zu bestehen. Auch aus diesem Vorfahren geht augenfällig hervor, wie sehr der Rath der Volkskommissäre um seine Sicherheit besorgt ist. Gleichlautend Brest-Litowsk sub No. 15. B/ Jelentés az orosz küldöttekről s álláspontjukról N. 3338 Telegramm. Sekretiert. Ref I. Ref. IV. von Mérey, ddto. Brest-Litowsk, 28. Februar 1918. aufg. 11 U. M. p. m. einget. o U. 1./3. a. m. Russische Delegation erst heute nachmittags hier eingelangt. Vorsitzender ist Sokolnikow, Mitglied des Zentralkomitees der Arbeiter- und Soldatenra'te ; sonstige Bevollmächtigte sind: Volks­kommisar des Innern Petrowski, Gehilfe des Volkskommissars des Aeussern Tschitscherin, schliesslich der bereits bekannte Karachan. Sachverständige sind Joffe, Gehilfe des Landwirtschaftskommissars Alexejew, General Danilow /seinerzeit Generalquartiermeister des Zaren/, Admiral Altvater, General Andogski, Hauptmann Lipski. Wie aus der Mitte der Delegation verlautet, besteht die Dele­gation mit Ausnahme von Karachan und Joffe aus Anhängern von Lenin, der im Gegensatze zu Trotzki für die Annahme des Ultimatums war. Da Joffe Anhanger Trotzkis habe er Berufung als Bevollmächtigter abgelehnt. 213

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