Fejér, Georgius: Codex diplomaticus Hungariae ecclesiasticus ac civilis. Tomi VIII. Vol. 1. (Budae, 1832.)

CCIII. A. C'h. 1312. Carolus Ji. H. lihertates Saxonibus de Sce­pusio, fidelitatis suae merito, corifert. In den XII. unsers Konigreichs. s. I. Carolus, von Gottes Gnaden, der Lande von Ungern, zu Dalmatia etc. ein Konig etc. und ein Herr zu Salernitan, und des erlichenBergs S a n t E n­g e 1 s e i n H e r r, allen Gottes Holden, die unsere BriefFansehen, das die Inwoner von Cyps unser ge­treyen, haben gesandt mit voller unterweisung Ste­phan, Elias Son, ihren Growen, und Heinrichen den richter von KirchdorfF, und Iohanen vonScheren­dorfF, und haben gebracht Hantfesten iiber ihre frey thumb, die sie haben von unseren Vorherrn , und Konigen zu Ungern, und haben uns gebet­ten: dass wir ihr freythumb bestettigen, und darinne behalten wollen. Welcher freythumb laut ist also: Zu den ersten, das sie von Ziens wegcn ihres Landes, und Erbes, alle jerlich sein gflictig zu geben tausend und 400 Mark,zu Sanct Ioannes Tag 400 Mark, und zu Sanct Mertens Tag 400 Mark gutes Silbers in koniglicher Wog seyn schuldig in den geschriben tagen, und wir wellen, in den oben geschriben tagen, das sie die botten , die mansendet, ehrlich sollen hal­ten mit 4. oder 5. pferdenn , nach der gewonheit, als sie dan schuldig sein. Sowellen wir, das so die eegenanten Sachsen unsere getreyen, so sfe beza­len ihre Zins auf die gesetzten tag, das sie von allengeben, und Thiergut frey seyn, und auch von der Speis, die wir wurden nemen zu leibna­rung in unserem Lande, das sie des ganz frey sein, das meyste theil durch des willen, das sie sich abgekauft haben mit den eegeschriben 1400 Mark Silbers. wir wellen auch, das sie von aller 28 *

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