Fejér, Georgius: Codex diplomaticus Hungariae ecclesiasticus ac civilis. Tomi VIII. Vol. 1. (Budae, 1832.)
Herfarth frej seyn, und uberhaben, die uns gebiirett zu vorbringen, es sey in welchem es ist unsern Landt an allein soesgebieth; indemCyps aber an derselben craniz , und darumb zu einer beschirmung ires Lands, so sollen sie gfflichtig seyn zu heißen mit irer ganzen krafft. Auch wellen wir ihnen imer zu mit geben, dass kein Mensch, es sey welcherley wesen es ist, als die Einwoner des Cyps , das man die mit nichte geladen mag vor unsrer Majestett in keinerley weis, sunder der Graw, und der Burgrow, der do zu der Zeit wird, von der königlicher gewallh durch sich selbst, ader durch seinen Untergrawen mitsampth dem Landgrowen, die zu ihn gehören, allerley Sachen zu erforschen, und zu richten sollen in unser schtatt Leutsch , nach der gewonheit des Lands Rechten und der freythumb ihres Lands, und ihrn alten gewonheit; als das die burse, und bjfrchse ausgesprochen werden, derselbig Grow, der zur Zeit gesazt wird, das hernente zwen Pfenig, den dritten dem Landgrowen, und denselbigen Sachsen , die dazu gehören. Aber das wellen wir, das kein Graw, der gesetzt wirth, dieselbigen mit nichts betreyben soll in ihrem gerichte, ader in andern Sachen beschweren soll, darin sie recht haben. Denn wir wellen sie auf ewige zeit darinnen behalten, und zu einer grossen Sicherung wellen wir königlicher Guttigkeit, die wir gebrauchen, alle ihre Steht, und Merke, und Dorffer, Vorwerk, und Mayerhoffe, die in ihrem Hatterth, und zugehör seyn, ordentlich mit einander beschreiben , zum ersten die Hauptschtath Leutsch mit ihren Vorwerke , und Iiöwen, die in ihrem Hatterth ligen , und köperen mitsampth dcrSladt