Fejér, Georgius: Codex diplomaticus Hungariae ecclesiasticus ac civilis. Tomi X. Vol. 3. (Budae, 1838.)

tini Cseles, Gabrielis Hevenesi (parte plurim&J, Stephani Kaprinai, Caroli Wagner, Georgii Prayj ex equestri : Francisci Adami Kollar, Mathiae Be­lii, Adami Kajcsanyi, Sainuelis Szekely de Doba, Caroli Fejervari, Martini Georgii Kovachich, Ni­colai Jankovich de W Tadas, Aloysii L. Baro Med­nyanszky, Stephani Horvath, Georgii Gyurikovich, Joannis Czek etc. in originalium aut aliarum pro­barum defectu, vi probandi defraudari nequeunt; gradus tamen a iudicibus discernendi: „Auch ein­fachen Copien kann nach der richtigen Lesart der gedachten Decretaien (c. 5. IY. 21. de fide instru­mentorum c. 1. 7. 11. Eodem c. 20. C. IV. 19. de probationibus. Qu. 2. §.1. D. XLIX. 14. de iure fisci) wohl nicht fiiglich jede BeAveisthiichtigkeit abgesprochen werden, falls das Original abhanden gekouimen ist; vorziiglich aber dann nicht, wenn das Original friiher wirklich vorhanden war, aber erwiesener Massen durch einen Ungliicksfall ver­loren gegangen ist; und w renn die Copie selbst durch andere Beweismittel unterstiitzt wird. Dem Ermessen des Richters kann es in einem solchen Falle allein zustehen, welchen Grad des Beweises unter solchen Umstanden eine Copie bewirken kann. Das versteht sich von selbst, dass, wenn der Geg­ner die gegen ihn producirte Copie als riclitige Abschrift des verloren gegangenen Originals aus­driicklich oder dadurch, dass keine Einwendungen gegen sie formirt, stillschweigend anerkannt, die Copie dieselbe Beweiskraft haben muss, wie das Original selbst, und lassen sich Falle denken, wo eine einfache Copie, als vollkommen beweisend, gegen den Gegner und zwar zu dessen Nachtheil angenommen w rerden muss , wenn der Gegner namlich den Verlust des Originals selbst boslicher

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