Diplomáciai Iratok Magyarország Külpolitikájához 1936-1945, 1. kötet
Függelék - VI. Az iratok német nyelvű tartalmi kivonata
Beibehaltung der verbindlichen politischen Verträge zwischen den beiden Ländern bezeichnete Hodza die wirtschaftliche Annäherung zwischen Österreich und der Tschechoslowakei als wünschenswert; Hodza drückte die Hoffnung aus, daß es gelingen werde, das tschechoslowakisch —ungarische Verhältnis allmählich zu bessern; Hodza betonte, der tschechoslowakisch —sowjetische Vertrag bilde keinen Eckstein seiner Politik. 228. 7. 4. 1937 Bericht des ungarischen Gesandten in Prag an den Außenminister Prag Informationen des österreichischen Gesandten in Prag, Marek, über Hodzas Wiener Besprechungen: zur Sprache gekommen sei die Belgrader Konferenz der Kleinen Entente und die Möglichkeit einer Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen. 229. 9. 4. 1937 Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Wien Nach Meinung des italienischen Gesandten in Wien, Salata, sei in letzter Zeit in den italienisch —österreichischen Beziehungen einige Abkühlung eingetreten, was aus der deutsch —italienischen Annäherung und aus Gaydas Artikel gegen die Restauration resultiere. 230. 10. 4. 1937 Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Wien In letzter Zeit äußert sich die der Regierung nahestehende österreichische Presse mit auffallender Sympathie über die Kleine Entente. 231. 11. 4. 1937 Bericht des ungarischen Gesandten in Rom an den Außenminister Rom Auf Grund der Tatsache, daß Personen des deutschen öffentlichen Lebens immer häufiger nach Rom kommen, Schuschniggs RomReise dagegen auf italienischen Wunsch mehrmals verschoben worden ist, kommt der ungarische Gesandte zu der Schlußfolgerung, die österreichische Frage habe für Italien nicht mehr die frühere Bedeutung; es ist nicht wahrscheinlich, daß Italien militärisch wieder für Österreich eintreten werde. Bericht des ungarischen Geschäftsträgers in Wien an den Außenminister Der österreichische Kanzler Schuschnigg hat in Kismarton eine Rede gehalten; in seiner Rede äußerte er sich zu Österreichs deutscher Sendung, zu Fragen der österreichischen Staatsform, zu den Aufgaben der Staatsorgane und der Vaterländischen Front. Bericht des ungarischen Geschäftsträgers in Wien an den Außenminister In seinem Bericht gibt der ungarische Geschäftsträger ein zusammenfassendes Bild über die Ergebnisse, die bei der Errichtung der österreichischen Ständeordnung erzielt wurden und geht auf die künftigen Pläne der Regierung ein. Bericht des ungarischen Gesandten in Prag an den Außenminister Zahlreiche Anzeichen weisen darauf, daß die tschechoslowakische Regierung heute gegen die Durchführung der Habsburg-Restauration keinen starren Widerstand mehr leistet; Hodza will mit seiner Nachgiebigkeit in der Restaurationsfrage die tschechoslowakisch —österreichische Annäherung fördern. Chiffre-Telegramm des ungarischen Gesandten in Warschau an den Außenminister Der polnische Außenminister Beck kann vorerst keine genaue Information über die Beschlüsse der Belgrader Konferenz der Kleinen Entente geben; die Westmächte kombinieren von neuem mit der Annäherung zwischen Österreich und der Tschechoslowakei, in diese Kombination würde auch Ungarn einbezogen werden; die Beziehungen der Tschechoslowakei zur Sowjetunion. 23. 4. 1937 Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Wien Der Deutschland-Referent vom Ballhaus-Platz sieht im Verhältnis zwischen Deutschland und Österreich keinerlei Besserung. 232. 16. 4. 1937 Wien 233. 17. 4. 1937 Wien 234. 18. 4. 1937 Prag 235. 19. 4. 1937 Warschau 236. 794.