Hidrológiai Közlöny 1954 (34. évfolyam)
11-12. szám - Kivonatok
Kivonatok Hidrológiai Közlöny 34. évf. 1954. 11—12. sz. 553 neo6x0fliii\i0 npeflBapfrrejibHO CMHnwrb. KOJIHHCCTBO HOHOB S0 4 MO>KCT SBITB noACMHrano no (})opMyjie : S0 4 Mr/ji= (n + n h — n 2)vf. 85,64, r«e v — o6i.eM oflHoa KanjiH ; f — <})aKTop MepiiTejibHoro pacTBopa KOMIUICKCOH III; n — MHCJIO Kanejib pacTBopa KO.wnneKCOHa III, pacxoAOBaHHblX npil THTpnpOBaHHH WeCTKOCTH ; n, — TO )Ke AJIH THTpnpOBaHHH BaCl,, HCn0JIb30BaHH0r0 npn oca>KfleHHH ; n 2 — TO H<e ripn 0GpaTH0M THTPUPOBAHIIN. T0MH0CTb MeTOfla : ± 1 Mr/ji. HCCJ1EAOBAHHE YMACTKA ^YHAfl, nPOTEKAlOlUErO MEPE3 ByjUAflEllIT M. Jleuieneu, A. ÍJan H n. 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An Grund ihrer eigenen Messungen geben die Verfasser eine Kritik des Verfalhrens mit Durchflusswellen und schlagen eine neue Messimethode vor. Neben der Angabe der Messetrgebnisse mit der neuen Methode, geben sie die Ableitung einer Theorie der Durchflusskurven, wobei der Zusammenhang zwischen den Gesetzmassigkeiten der Farbenwellenbewegung und der Charakteristik des Abflussgebietes in Betracht genommen worden sind. Zum Abschluss wird auf die Anwendungamöglidhkeiten des neuen Verfalhrens hingewiesen. Beitrag zur Frage der Bestimmung der Grundwasserdauerergiebigkeit. Von Gy. Kovács und S. Léezfalvy. Die Bestimmung der Dauerergiebigkeit der in Betracht kommenden Wasservorráte bildet einen wichtigen Teil von Wasserbewirtschaftungsplánen. Deswegen geben die Verfasser eine Zusammenfassung der bekannten Gesetzmassigkeiten über die ' Grundwasserströmungen und deren Schwankunpen und gelangen zu der Schlussfolgerung, dass die Differenz zwischen der in das Grundwasser einsickernden bezw. verdüiisteten Wassermenge — ein von der Tiefe abhángiger Wert — proportionell zu der vom entsprechenden Gebiet versickernden Wassermenge ist. Die Bestimmung dieser Kurve kann daher die Berechnung der Dauerergiebigkeit im Falle einer bestimmten Wasserspiegelabsenkung ermöglichen. Der Gang der zur Bestimmung dieser Kurve benötigten Untersuchungen wird beschrieben. Da aber diese Versucihe langere Zeit in Anspruch nehmen, wird eine kurze Náherungemethode zur Bereűhnung vorgesdhlagen, die durch die Grössenordnung der Wasserspende bestimmt werden kann. Feldmassige Bestimmung des Durchlassigkeitskoeffizienten über den Grundwasserspiegel liegender Bodenschichten. M. Szalay. Bei der Bemessung von Hoclhwasserdeichen gegen Durchnássung spielt das Kenntnis des Durchlassigkeitskoeffizienten eine wichtige Rolle. Lampf und Serf habén einen Apparat konstruirt, der geeignet ist, das Wasserverschluckvenmögen des Bodens zu messen. Der Verfasser versucht es einen Zusajrrumenhang zwischen Versdhluckvermögen und Durchlássigkeitskoeffizient aufzustellen: Q k = 5,3.10 —5 _2 Z1 wobei k den Durohlássigkeitskoeffizient in cm/sec, Q das Verschluckvermógen des Bohrlochen in l/sec und Zi die Tiefe des Bohrloches in m bedeutet. Das Verfahren ist geeignet, auch die Durchlássigkeitskoeffizienten mehrerer, übereinandergelagerten Schichtan stufenweise zu bestimmen. Bei Bewasserungsversuchen mit konstantér Wasserhöhe kann man die Durchlássigkeit aLs der folgenden Fonmel bestimmen: 7200 thnwobei w den Wassernachsclhub in cím Wasserhöhe ausgedrückt, der wáhrend der Zeitdauer t benötigt wird, um die Wasserhöhe h cm konstant zu haltén, n das Porenvolumen bedeutet (t ist in Stunden einzusetzen.) Bei Abwasserversickerung kann man w aus im Laboratórium bestimmten k und n Werten beredhnen. Sickerungsuntersuchungen unter Wasserbauten fiber homogenen Böden Von Géza öllős Der Beitrag gibt eine einheitliche Zusammenfassung der Ergebnisse der theoretischen Forschungen und Modellversuche, die sich auf die Sickerungserscheinungen unter Wasserbauten auf homogenen Böden beziehen. Die Modellversuche wurden sowohl an hydraulischen, als auch an auf der elektrostatischen Analogie beruhenden Modellen angestellt. Die Potentialverteilung unter Wasserbauten mit mehreren Spundwánden wurde nach den Methoden von Khosla, Filtschakoff, Lane, Bligh, sowie nach dem arc cos (2x/b-l) — Verfahren bestimmt und mit den <^urch die Versuche ermittelten Werten verglichen. Den Versuchsergebnissen liegen die nach den Methoden von Khosla und Filtschakoff berechneten Werte am náchsten. Das Strömungsbild unter Wasserbauten wird vom Standpunkt des Planentwurfes durch die Anwendung senkrechter wasserdichter Bauelemente (Spundwande, usw.) besonders giinstig beeinflusst. Eine Spundwand an der Unterwasserseite des Bauwerkes ist zwecks Vorbeugung eines hydraulischen Grundbruches immer erwünscht. Der Einbau eines im Verháltnis zur Spundwandlánge zu kurzen Vorbodens ist in Hinsicht auf die