Hidak Nográd megyében (Salgótarján, 2007)
Mellékletek
Melléklet m Spannweite. Der Neubau wurde bis 1952 - mit Ausnahme der Eipel-Brücken - im wesentlichen beendet und es begann der Brückenbau mit der StraBenmodernisierung verbunden, z. B. auf der neuen Trasse der HauptstraBe Nr. 21. Ein bedeutender Schritt im Stahbetonbrückenbau war die Einführung des „FT" Fertigteilbalkens für Brücken mit 2 - 10 m Spannweite, bis heute entstanden 75 solche Brücken im Komitat. Die Fertigteile und die Pfahlgründung ermöglichten, dass zwischen 1955-70 die nicht genügend tragfáhigen oder breiten, weiter die in die Linienführung der StraBe nicht passenden Brücken umgebautwurden. 1963 wurde in Pásztó eine eigenartige Rahmenbrücke mit 22 m Spannweite, in Mátraverebély eine Spannbetonbrücke nach dem Freyssinet-Verfahren mit 21 m Spannweite, mit Hohlkörpern gebaut, doch dieser Typ hat sich nicht durchgesetzt. Brücken mit Spannweiten über 10 m wurden im Komitat mit EHG-Fertigteilen seit 1976 gebaut. Die bisher gröBte Spannweite im Komitat besitzt die Eipel-Grenzbrücke bei Balassagyarmat, ein Kastentráger mit 28 + 34 + 28 m Spannweiten. Heutzutage befinden sich in Salgótarján zwei wichtigen Überführungsbauwerke im Bau, einefünffeldrige mit der Lángé von 139 m, und eine neunfeldrige, mit der Lángé von 221 m. Stahlbrücken wurden im Komitat nur in den letzten Jahren gebaut: eine FuBgángerbrücke, Korbgriffbogen mit 36 m Spannweite (2004) und - im Rahmen der StraBenmodernisierung in Salgótarján - eine Fachwerkbrücke für die Eisenbahn mit 38,6 m Spannweite (2006). Unter den Brücken im Komitat Nógrád bedürfen die Eipel-Brücken einer besonderen Aufmerksamkeit. Bis 1920 standén zwischen Ipolytarnóc und der Donaueinmündung 47 Brücken, heute nur 12, und auf der Grenzstrecke nur 4 (Eisenbahn- und StraBenbrücken insgesamt). In den letzten Jahren plánt Ungarn und die Slowakei Neubauten auf den wichigsten StraBen. Zwei Pláne sind fertig, weitere neun befinden sich im Entwurfsstadium. Auf den staatlichen StraBen des Komitates befinden sich 347 StraBenbrücken, mit der Oberfláche von 26 103 m 2 . Die meisten Brücken besitzen kleine Öffnungen (94% unter 10 m), nur eine einzige Öffnung ist lánger, als 30 m. lm Brückenbestand sind 81%Stahlbeton-, 12% Verbundbrücken und 7% steinerne Gewölbe zu finden. Nur 24% aller Brücken wurden vor 1945 gebaut, so ist der Bestand relativ jung, die Tragfáhigkeit und die Breite der Brücken ist ausreichend, auf den HauptstraBen gibt es keine Einschránkungen. Auf den Eisenbahnlinien befinden sich 111 Brükken mit der Lángé von 928 m. Über 10 m Öffnung sind 25, die gröféte, mit 37,8 m Öffung wurde 2006 erbaut. Auf den StraBen der Selbstverwaltungen befinden sich heute 530 Brücken, darunter 222 für Fufögánger. Die meisten sind klein, nur zwei habén Öffnungen über 15 m. Die Anzahl der povisorischen Konstruktionen betrágt 150. Die Zahl aller Brücken im kleinen Komitat betrágt gewiss über 1000, weil in den bisherigen Daten die eigennützigen, forstwirtschaftlichen und anderen Brücken nicht inbegriffen sind. Dieses, die Brücken des Komitates Nógrád darstellende Buch, das 15. Mitglied der Serié wurde wie bisher - in erster Linie für Fachleute gedacht, die lllustrationen informieren jedoch allé Interessente.Die Kapitel des Buches sind: Geographische Gegebenheiten, Entstehung des StraBennetzes, Frühzeitige (hölzerne) Brücken, Gewölbe, Eisen- und Stahlbrücken, Stahlbetonbrücken, Neubau der Brükken, Die Brücken und die Kunst, Brückenbestand des Komitates (staatliche und Selbstverwaltungsstraféen, Eisenbahnen), Eipel- und Zagyva-Brücken, Beschreibung einzelner Brücken, Brückennamen, Beilagen (Chronologie, Entwerfer, ausführende Firmen, ergánzende Literatur). In der Zusammenstellung des Buches habén Entwerfer, ausführende Firmen, Museen, Archive, ausgehoben Verwalter der Brücken, mit zur Verfügung Stellung der Quellén und lllustrationen groföe Hilfe geleistet, Dank dafür. Die Autoren des Buches sind Ingenieure: Gyula Frics, Bence Hajós, Erzsébet Kardos, Tamás Makai, László Szabó, Ákos Ürmössy und Dr. Ernő Tóth, auch Redakteur. Die englische Zusammenfassung hat Dr. László Gáspár, die deutsche Dr. Herbert Tráger errichtet, er war auch Lektor des Buches. Das Buch erscheint zur 48. Brückeningenieurkonferenz. Kisterenye boltozata, Gyukics Péter felvétele Zusammenfassung