S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 44/2. (Budapest, 1983)

Tiere PANZER bei der Originalbeachreibung nicht vorlagen. PANZER bildet 1793: Nr. 15, dass Männchen ab und gibt an, dass er das Tier von Dr. SCHNITZLEIN bekam. In der guten Beschrei­bung erwähnt er, dass seine cinnamomea eine schwarze Fühlerkeule hat. Also können im die Tiere, die zu oblonga Erichson gehören gar nicht vorgelegen haben, da diese eine rote Fühlerkeule be­sitzen. Aus diesen Gründen wurde auch nur das erste Männchen aus der Serie, das auch wahr­scheinlich das typische Exemplar von cinnamomea ist, als Lectotypus festgelegt. A. tuberia: STEPHENS führt in seine Systematic Cathalogue 1829a: 69, unter der Nummer 745 "20, tuberis mihi" auf. Da jegliche Beschreibung fehlt, ist tuberis als nomen nudum zu führen. 1829b: 176, erwähnt STEPHENS den Namen nur nich mit Fragezeichen in der Synonymie von cinna­momea . Um mögliche Verwirrungen zu vermeiden, sollte man den Namen tuberia nicht mehr er­wähnen. L. lycoperdi : Am Britiah Museum London befand sich ein Syntypus dieser Art. Dieses Tier wurde als Lectotypus festgelegt. Die Untersuchung zeigte, dass lycoperdi Stephens ein jüngeres Sy­nonym zu cinnamomea Panzer ist. A. affinis : Der Typus dieser Art konnte nicht mehr aufgefunden werden, da jedoch ERICHSON den Typus noch sah und daraufhin die Art synonym zu cinnamomea stellte, so ist der Richtigkeit dieses Vorgehens absolut Glauben zu schenken, da ERICHSON ein hervorragender Kenner der Leio­didae war. Leiodes oblonga (Erichson) (Abb. 233-236) Anisotoma oblonga Erichson, 1845: 53 (Lectotypus ?: Preussen; ZMB). - Reitter 1884: 99 (Liodea ). - Hatch 1929: 21 (Leiodes ). - Horion 1935: 199; 1949: 143 (Liodes ). - Strand 1951: 119-134 (Liodes ). - Allen 1965: 178-184 (Leiodes ). - Peez 1971: 243-265 (Liodea ). - Hlisnikovsky 1974: 777 (Liodes ). Anisotoma grandis Fairmaire & Laboulbene, 1854: 316 (Holotypus $: Fontainebleau; MP). -Reitter 1884: 99 (Liodes ). Anisotoma simplex Thomson, 1874: 542-543 (Skane, Esperöd; Typua verschollen). - Reitter 1884: 99 (Liodes) . Anisotoma humeralis Thomson, 1874: 543-544 (Lectotypus o : Oel. BHN. ; EML). - Reitter 1884: 99 (Liodes ). - Hatch 1929: 20 ( Leiodes ). Anisotoma anglica Rye, 1874: 135 (Syntypus cT: Mickleham, Surrey G.C.C.; BMNH). - Reitter 1884: 99 (Liodes ). - Hatch 1929: 21 (Leiodes) . - Strand 1951: 119-134 (Liodea ). - Allen 1958: 99 (Lelodea ). - Peez 1971: 243-265 (Liodea ). Liodes cinnamomea v. anglica Horion 1935: 199. Manche Autoren bringen Mischbeachreibungen von oblonga Erichaon mit den männlichen Cha­rakteren von lucena Fairmaire und können deahalb hier nicht in der Synonymie angeführt werden. Ea handelt aich um folgende Zitate: RYE 1875: 149; FOWLER 1889: 25, 27; J. SAHLBERG 1889: 30-31; GANGLBAUER 1899: 213. Verbreitung: Stellenweiae, faat ganz Europa, mehr in montanen und alpinen Lagen. Länge 3,5-6 mm. Körper langoval, gelb-rotbraun, Fühler einfarbig rotbraun, in aeltenen Fällen ist die Keule leicht angedunkelt. Fühler etwas gedrungen gebaut, Endglied schmäler als das vorletzte (Abb. 235). Kopf fein und dicht punktiert mit 4 grösseren Stirnpunkten, Augen klein, Schläfen höchstens halb so lang wie der Längsdurchmesser der Augen. Halaachild fein und dicht punktiert, faat doppelt ao breit wie lang, etwa in der Mitte am breitesten, nach vorne kaum stär­ker verengt als nach hinten, Hinterecken rechtwinkelig (Abb. 236). Flügeldecken ohne schräge Hu­meralreihe, Hauptreihen sehr fein und dicht punktiert, Punktierung der Zwischenräume sehr fein und weitläufig, der schmal aufgebogene Seitenrand der ganzen Länge nach von oben sichtbar. Vor­derschienen zur Spitze 3-4 mal so breit wie an der Basis. Mittelbrustkiel-Typus: A. Männchen: Unterkante der Hinterschenkel in der Mitte mit einigen grossen Höckern die in einen grossen Zahn münden. Äusaere und innere Apikaiecke mit je einem atarken, nach innen ge­richteten Zahn. Mittelschienen atark, einfach nach innen gekrümmt, Innenrand bei groaaen Tieren mit zahlreichen Warzen besetzt. Aedoeagus (Abb. 233-234) 1,05-1,40 mm. A. oblonga : Am Zoologischen Museum Berlin befinden aich die beiden weiblichen Original­typen die ERICHSON bei der Beachreibung dieser Art vorlagen. Davon wurde daa erste Tier als Lectotypus und das zweite als Paralectotypus festgelegt. Über die Berechtigung dieser Art gab es

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