Folia archeologica 43.
Viola T. Dobosi - István Vörös: A Kiskevély barlang revíziója
VOLLGRIFFSCHWERTER VON HAJD ÚS ÁMSON - APA-TYP 57 zeigen dennoch die meisten Teileinheiten mit den Schwertern von Apa 2 (Abb. 4,3) und Téglás (Abb. 3,3) eine Ähnlichkeit. Erweitern wir die bisherigen, auf einen engen Typenkreis beschränkte Untersuchung, so erhalten wir das folgende Bild. Da im östlichen Karpatenbecken die Metallkunst von Koszider - auch die sich je Landschaft in, wechselndem Maße näheren oder entfernten fremden Elemente miteingeschmolzen - aus der Metallkunst von Hajdúsámson-Apa hervorgegangen ist, kann die Anwendung gewisser Form- und (besonders) Musterelemente eine längere Zeit beobachtet werden. Demzufolge stößt die Bestimmung der Erzeugungszeit der Produkte (ihre Beigabe im Grab) oft an Schwierigkeiten. Besonders bezieht sich dies auf die Streufunde und in vielen Fällen auf die nur mangelhaft auf uns gebliebenen Hortfunde. Die Erschließung von grundlegenden, als Quellenwert betrachtbaren geschlossenen Funden in den letzteren Jahrzehnten und besonders der starke ZuAbb. 4. Vollgriffschwerter von Hajdúsámson-Apa-Typ: 1. Oradea (Nagyvárad), 2-3. Apa 4. ábra Hajdúsámson-Apa típusú tömörmarkolatú kardok: 1. Nagyvárad (Oradea), 2—3. Apa