Folia archeologica 37.
Sándor Soproni: Marinianus Ursicinus magister
206 ANDREA H. VA DAY 18. Zwei Hängeglieder aus Bronze eines Riemenspanners. Doppelte, kreisförmige Scheiben mit gezähntem Rand, die zwei Scheiben sind von einem kreisförmig gezogenen Band miteinander verbunden. An der Innenseite der Scheiben eine Nietspur. (Abb. 1.15—16) 2 2 19. Ursprünglich drei, kreisförmige, in der Mitte sich halbkugelig hervorhebende Bronzebleche mit gezähntem Rand bzw. ihre Fragmente. Am halbkugeligen Buckel ein rechteckförmiger Ausschnitt. (Abb. 1. 12) 2 3 20. Zwei Bronzebänder auf einem Stäbchen, das eine fragmentarisch. 2 4 21. Silberband auf einem Holzstäbchen. 2 5 22. Zwei Bronzeknöpfe. 2 0 23. Der Eintragung des Inventarbuches nach: „Bronzeband in fünf Stücke gebrochen". Der Zeichnung des Inventarbuches nach dürfte es eine eingliedrige Riemenzunge gewesen sein, mit rechteckförmigem Körper, schmalem, hervorragendem Unterteil, der in einer Doppelscheibe endete. 2 7 24. Fragment eines dem vorangehenden ähnlichen Silberbandes. Die Riemenzunge oder der Schnallenkörper ist schmal, das hervorspringende Glied geht in eine fünfwinklige Form aus. (Abb. 2. 6.) 2 8 25. Fragmente eines bronzenen Blechbandes (5 St.). 2 9 26. Zwei offene Spiralringe aus Silber. 3 0 27. Geschlossener, bronzener Spiralring. 3 1 28. Zwei geschlossene, prismatische Ringe, mit je 2 Preßbänder aus Blech, von welchen das eine in drei, das andere in zwei Stücke gebrochen war. So sind zur Zeit die zwei Ringe und ihre Zubehöre in 9 Stücken. 3 2 29. Zwei Fragmente einer segmentförmigen Randleiste aus Bronze. 3 3 30. Ein Scharnierband entzweigebrochen. 3 4 31. Eine unverzierte Bronzeperle und das Fragment einer ähnlichen. 3 5 32. Silberfibel mit umgeschlagenem Fuß. 3 0 33. Eine Bronzenadel von viereckigem Querschnitt, das sich verjüngende Finde ist gebogen, auf dieses wurde die Chalzedonperle draufgezogen. Am größten 2 2 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 169-170. 2: 1 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 171-173. 2 4 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 174-175. Verschollen. 2 5 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 176. Verschollen. 2( ! MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 177-178. Verschollen. 2 7 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 179-183. Auf Grund der Beschreibung dürften sie der Bronzeriemenzunge des Grabes 50 von Törökszentmiklós-Surján Újtelep und der Riemenzunge unbekannten Fundortes des Museums von Békéscsaba ähnlich gewesen sein. s. Vaday 1985. 2 8 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 184. Verschollen, die Zeichnung gebe ich nach Párducz 1950. Taf. XCIII 21 an. 2 9 MNM NGy Inv.-Nr.42. 1895. 185-189. Waren schon zurZeit der ältesten Publikationen nicht vorhanden. 3 2 Die Beschreibung bezieht sich auf die Postennummern MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 193 — 201, die Stücke haben schon zur Zeit der ersten Publikation gefehlt. 3 3 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 202-203. Verschollen. 3 4 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 204. Verschollen. 3 5 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 205-206. Verschollen. 3 6 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 207. Fehlte schon zur Zeit der ersten Publikation. In Ermangelung einer genaueren Beschreibung kann aus dem als unbekannt neuinventarisierten Material nicht identifiziert werden.