Folia archeologica 37.
Sándor Soproni: Marinianus Ursicinus magister
DF.H FUND VON VIZESD-PUSZTA 207 Durchmesser der Perle läuft eine eingekerbte Linie ringsum, von welcher — dem Loch zu — gekerbte, leicht bogenförmige Linien radial ausgehen. (Abb. 3.3.) 3 7 34. Dem vorangehenden ähnliche, jedoch größere und flachere Chalzedonperle, ohne Nadel. (Abb. 3. 2.) 3 8 35. Ein Bronzetutulus. 3 9 36. Einhenkliges Glasgefäß mit gedrücktem Kugelkörper, sich trichterförmig erweiterndem Hals. Dünnwandig, weiß, mit ringsumlaufendem Glasfadenaufsatz am Hals. Auf dem Bauchfragment mit dem Stumpf des Henkels. Der Hals ist an dieser Stelle ausgebrochen, da aber der Rand unversehrt ist, dürfte der Henkel über die Schulter und unter dem Rand sich dem Halsteil angefügt haben. Mdm = 5,4 cm, Bdm - 4,4 cm, H = 6 cm. Am Boden des Gefäßes ist ein gekerbter, unregelmäßiger Kreis zu sehen. (Abb. 3. I.) 4 0 37. Silberdenar von Antoninus Pius. Rückseite: COS IUI 4 1 38. Silberdenar von Antoninus Pius. Rückseite: DIVO PIO 4 2 39. Silberdenar von Antoninus Pius. Rückseite: CONSECRATIO 4 3 40. Silberdenar von Marcus Aurelius. Rückseite: COS II 4 4 41. Silberdenar von Marcus Aurelius. Rückseite: RELIG AVG VI COS III 4 5 Hügel 5. In der Anwesenheit von J. Hampel erschlossenes, völkerwanderungszeitliches Grab. Beigaben : 1. Fragment von vier Eisenringen. 4" 2. Ein ovaler Eisenring. 4 7 3. Fragment von sechs Riemenzungen aus Eisen. 4 8 4. Tonscherbenstück. 4 9 3' MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 208., später als unbekannter Fund unter Nr. 29. 1952. 5. neuinventarisiert. 3 8 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 209. Später als unbekannter Fund neuinventarisiert unter der Nr. 29. 1952. 4. 3 9 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 210. Verschollen. 1 0 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 211 - 230. Obwohl die Stücke vorhanden waren, berief sich M. Párducz auf sie nur im allgemeinen als auf Glasgefäßfragmente. 1 1 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 231. Coh. II. 291 n. 25. 29. 4 2 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 232. Coh. II. 295. n. 139. 4 3 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 233. Coh. II. 286. n. 45. 4 4 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 234. Coh. II. 460. n. 36. 4 5 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 235. Coh. p. 54. No. 530. Die Münzen können heute weder im archäologischen Depot, noch im Münzkabinett identifiziert werden. Die Münzen ließ M. Párducz bestimmen, ihre Beschreibung und Bestimmung gebe ich nach Párducz 1950 t 77 an. Die Mitteilungen stimmen betreffs der Stückzahl der Münzen nicht überein. Das Invcntarbuch beschreibt drei Münzen von Antoninus Pius und zwei Münzen von Marcus Aurelius. Párducz führt in seinen späteren Mitteilungen einmal die irrtümliche Beschreibung von Milleker, ein anderes Mal die Angabe des Inventarbuches an. 4 6 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 236-239. 4 7 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 240. 4 8 MNM NGy Inv.:Nr.: 42. 1895. 241 -246.