Folia archeologica 37.

Sándor Soproni: Marinianus Ursicinus magister

DF.H FUND VON VIZESD-PUSZTA 205 5. Zwei, aus Doppelblech gefertigte, mit kleinem Niet zusammengehaltene, vergoldete Bronzeanhänger.) Abb. 1.13—14) u 6. Rechteckförmiger Schnallenkopf aus vergoldeter Bronze, mit gegliedertem Schnallendorn. (Abb.2.7) 1 2 7. Dem vorangehenden ähnlicher, jedoch kleinerer Schnallenkopf ohne Dorn. .An den beiden kürzeren Seiten mit je zwei schrägen, eingekerbten Linien. (Abb.2.10) 1 3 8. Zwei eingliedrige, silberne sog. sarmatische Schnallen mit ovalem Kopf. Die Schnallenkörper sind bogenförmig ausgebildet, wurden mit der Unter­lagsplatte zusammen mit einem kleinen Niet an den Riemen befestigt. Die Unterlagsplatten fehlen schon, der Rückseite der einen Schnalle haftete sich der Rest eines kleinen Bronzebleches, eventuell der der LJnterlagsplatte an. (Abb. 2, 8— 9) 1 4 9. Zwei eingliedrige, silberne Riemenzungen. In der Mitte läuft zwischen paral­lelen Kerblinien eine parallele, dicht gepunzte, rechteckförmige Reihe. Die un­tere, hängende Hälfte der Riemenzungen ist facettiert, auf dem unteren, et­was bogenförmigen Abschnitt mit dreibogiger Kerbung. Am oberen Teil des Anhängerkörpers mit je einem Niet. Die Unterlagsplatten fehlen auch hier. (Abb. 2. 13-14) 1 5 10. Fragmente eines rechteckförmigen, vergoldeten bronzenen Riemenbeschla­ges, mit zwei Nieten. (Abb. 2. 4) 1 6 11. Rechteckförmiger Riemenbeschlag aus vergoldeter Bronze, mit drei Nieten. Dem vorangehenden Stück ähnlich derart genietet, daß der Niet an der Vor­derplatte nicht sichtbar ist. (Abb. 2.5.) 1 7 12. Fragment einer silbernen Riemenzunge. Größer als die Riemenzungen unter Nr. 9, jedoch ähnlich verziert. (Abb. 2.15) 1 8 13. Zwei silberne Blechfragmente. (Abb. 2.11- 12) l a 14. Zwei unversehrte und ein fragmentarischer, bronzener Riemenbeschlag, in der Länge zusammengelegt, am Ende mit kleinen Nieten. (Abb. 2. 1 —3) 2 Ü 15. Hängeglied aus vergoldeter Bronze, mit trapezförmigem Kopf. Am anderen Ende ein kleiner Niet, die Unterlagsplatte fehlt. (Abb. 1.18) 16. Hängeglied aus vergoldeter Bronze, am einen Ende mit kleinem Haken. Die dem Haken zu fallende Hälfte ist facettiert und mit eingekerbter Verzierung. Wurde zum unteren Blech mit einem Niet befestigt. (Abb. 1.19) 17. Eingliedrige, bronzene Riemenzunge. (Abb. 1.17) 2 1 1 2 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 147. 1 3 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 148. 1 4 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 149-150. 1 5 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 151 -152. 1 6 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 153. 1 5 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 154. 1 8 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 155. 1 9 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 156. 2 0 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 157-158. Pdrducz 1950, XCIII. 25. Die Zeichnung des seitdem verschollenen Gegenstandes gebe ich nach einem vorhandenen Foto an. 2 1 MNM NGy Inv.-Nr.: 42. 1895. 159-168. Die Eintragung des Inventarbuches bezieht sich auf die Stücke 15— 17 unserer Beschreibung: „10 St. bronzene Preßbänder". Von diesen sind nur mehr die erwähnten drei Stücke vorhanden.

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