Folia archeologica 35.

Kiss Attila: Egy magyarországi V. századi gepida ezüstcsatról

GEPIDISCH-TIIÜRINGISCHE BEZIEHUNGEN 79 Abb. /. 1—4: Biharkeresztes—Ártánd—Nagyfarkasdomb, Grab 182 1. ábra 1—4: Biharkeresztes—Artánd- Nagyfarkasdomb, 182. sír Schwellin— Uherce—Typ. 5 Auch bei Herbert Kühn, bei dem großen Klassifizierer der Bügelfibeln kommt die Fibel von Wiesbadener Typ vor, jedoch ist diese nicht mit dem Typ unserer Fibel gleich, 0 für dessen Leitfund er die Fibel von Vinarice macht und ihr die Typennummer 53 gibt. 7 Die Uneinheit der Benennung zeigt auch, daß diese Fibeln früher selbst von J. Werner gleichfalls zu den Fibeln von Niemberg gereiht wurden. 8 5 Schmidt, В., Die Späte Völkerwanderungszeit im Mitteldeutschland. Veröff. d. Landesmus. f. Vorgesch. in Halle 25. (Berlin 1961) 46., 118.; Ders., Die späte Völkerwanderungszeit in Mitteldeutschland. Katalog (Nord- und Ostteil). Veröff. . . 29. (Berlin 1976) 84., Taf. 179. c—d.; Godlou'ski, K., Die Frage der slawischen Einwanderung ins östlichen Mitteleuropa. Zeitschr. d. Ostforsch. 28(1979) 432. 6 Kühn, H., Die germanischen Bügelfibeln der Völkerwanderungszeit in Süddeutschland.. II, 2. (Graz 1974) 1076. 7 Ebd. 565. 8 Werner, ]., Bügelfibeln des 6. Jahrhunderts aus Domburg, Zeeland. Ber. ROB 6(1955) 75—77.

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