Folia archeologica 17.
László Vértes: Zur Technologie grobgerätiger Silexfunde in Nordungarn
28 L. VÉRTES 3. Zusammenfassung der untersuchten statistischen Beziehungen 5.7. Mit Hilfe des Fisher-Tests Zum Fisherschen Test der gemeinsamen Signifikanz benutzen wir die Angaben bisher untersuchten sechs Parameter, d. h. 1. Die t-Werte für die Länge, 2. Die t-Werte für das Längen-Breiten-Verhältnis, 3. Die t-Werte für den Retuschenwinkel, 4. Die t-Werte für die Schlagwinkel, 5. Die Chiquadrat-Werte für die Werkzeugtypenverteilung, 6. Die Chiquadrat-Werte für die Bifazialität, nach folgender Formel: X[I2] = I 2-ln P,: I .-2 i-l Hier bringen wir die langwierigen Berechnungen wiederum nicht, sondern nur die Chiquadrat-Werte und die Wahrscheinlichkeiten. Arka, Neol. , ö ;— i ,. л , : X[ I 2i = 27,34642 ; P = 0,847 % Ravaszlyuktetö, Mes. ' Ravaszlyuktetö, Mes. , Â Г: : /[i2i = 40,011x8; P < 0,1 % Avas, Mes. 1 1 Arka, Neol. Avas, Mes. Arka, Neol. Ravaszlyuktetö, Str. Ravaszlyuktetö, Mes. '/•112] = 40,37510 ; P < 0,1 % *fi2] = 45,91828 ; P < 0,1 % У-112] = 45,62934 ; P < 0,1 % Ravaszlyuktetö, Str. Ravaszlyuktetö, Str. Avas, Me, ! ^ = ^3952 ; P = o, 7 I % Im Sinne dieses äußerst strengen Tests liegen innerhalb der Toleranzgrenzen Arka, Neol./Ravaszlyuktetö, Mes., ferner Ravaszlyuktetö, Streuf./^vw, Mes. Diese zwei Fundpaare stehen also in archäologischer Hinsicht in unmittelbarer genetischer Verbindung miteinander. Aber auch jene Paare, deren Wahrscheinlichkeitswerte < 0,1 % ergeben, müssen einander ebenfalls recht nahestehen, wenn man jene Chiquadrat-Werte in Betracht zieht, die in anderen Studien erhalten worden sind, wo wir tatsächlich jeder gegenseitigen Verbindung bare Kulturen miteinander verglichen. 9 Man sieht außerdem, daß eine Komponente des einen, positive Assoziationen aufweisenden Paares eben jener Streufund vom Ravaszlyuktetö ist, der 9 S. Anm. 6.