Folia archeologica 13.
M. Balik Sándor: A magyarországi kőedénykereskedés és gyártás harca a XVIII. század végén
290 S. Mibalik Vor allem gab er den Rat, die Pfuscherei zu verbieten und zwar so, daß die Behörden ohne jedwede Administration Vorkehrungen treffen können. Interessante Daten erhalten wir aus seinem Bericht, worin er u.a. folgendes sagt: „Die Keramikfabrik von Buda konnte sich von den elf Fabriken, die in diesem Land von Aristokraten oder vermögenderen Herren gegründet oder zu gründen versucht wurden und die alle zugrunde gegangen sind, am längsten halten. Da sich aber niemand um etwas kümmert und den Beschwerden kein Gehör geschenkt wird, besteht die Gefahr, daß die Erzeugung trotz des großen Aufwandes an Geld und Bemühngen eingestellt werden müsse." Er gab den Rat, man möge die Aufnahme von jenen verbieten, die von den Fabriken ohne Entlassungszertifikat entlassen wurden. Es wäre auch notwendig daß die Handwerkergesellen oder die Fabriksarbeiter nach zehn Uhr in den Wirtshäusern nicht mehr bedient würden, da man solchen frivolen Kerlen manchmal Kost für sieben Tage, nebst Wochenlohn, bezahlen müsse, und sie nur fünf Tage arbeiteten.