Fogorvosi szemle, 1972 (65. évfolyam, 1-12. szám)
1972-04-01 / 4. szám
124 SOBKOWIAK E. M. DR,—BABENDERERDE E,—BEETKE E. DR, IRODALOM: 1. Franke, G.: Das feingewebliche Bild nach Amputation der Milchzahnpulpa. Zahnärztl. Reform 56 : 276 (1956). — 2. Franke, G.: Therapie der Milchzahnpulpitis-, in Harndt und Weyers Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Kindesalter, 1. Aufl., p. 256—262. Quintessenz, Berlin, 1967. — 3. Hattyasy D.: Variationen der Gewebsreaktionen nach Applikation von Cresol-Formalin und Kalziumhydroxyd an Milchzahnpulpen. Dtsch. Zahn-Mund-Kieferhk., 49 : 274—284 (1967). — 4. KarUorowicz, А.: Epidemiologie der Karies in Deutschland. Zahnärztl. Zschr., 10 : 292-—302 (1955). — 5. Kantorowicz, А.: Klinische Zahnheilkunde; Bd. I, 3. Aufl., p. 98—115 Meusser, Berlin, 1929. — 6. Müller, 0.: Pulpa- und Wurzelbehandlung. Schwabe, Basel, 1953. —- 7. Pölils, B.: Untersuchungen zum Kariesbefall Rostocker Krippenkinder. Med. Dies., Rostock, 1968. — 8. Radtke, G.: Kariesbefall des Milchgebisses unter besonderer Berücksichtigung des Befundes einander entsprechender Zähne. Med. Diss., Rostok, 1968. — 9. Sobkowiak, E.-M.: Zur Frage der Erkrankungshäufigkeit des Milchgebisses an Karies und ihre Therapie an der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten der Universität Rostock. Wiss. Zschr. Univ. Rostock, Math.-Naturwiss. Reihe 12, 675—684 (1963). — 10. Sobkowiak, E.-M.: Klinische und feingewebliche Untersuchungen an gesunden und karieskranken Milchzähnen über den Wurzelresorptionsprozess und seinen Einfluss auf die Sensibilität der Zähne. Habilitationsschrift, Rostock, 1966. — 11. Sobkowiak, E.-M.: Einfluss der Karies auf den zeitlichen Ablauf der Milchzahnwurzelresorption (klinische und röntgenologische Untersuchungen). Dtsch. Stomat., 18, 789—799 (1968). E. M. Собковиак, E. Барбендерде, E. Ветке: Морталампутационное лечение молочных зубов. Авторы проверили клиническими, рентгеновскими и гистологическими исследованиями результаты лечения молочных зубов мортальной ампутацией. Метод мортальной ампутации, которые применяются на постоянных зубах только в исключительных случаях давал при лечении молочных зубов хорошие результаты. Dr. E.-M. Sobkowiak, Е. Babendererde und Dr. E. В e e t k e: Zur Frage der Mortalamputation der Pulpa unter besonderer Berücksichtigung der Milchzähne. Es wird anhand entsprechender klinischer und röntgenologischer Untersuchungen ein Überblick über den Kariesbefall des Milchgebisses bei Kindern im vorschulpflichtigen Alter gegeben. Sowohl bei den Krippen als auch bei den Kindergartenkindern wurden Zähne mit Karies profunda angetroffen, deren Pulpa nicht mehr erhaltungswürdig war. Diese Tatsache veranlaßte die Verfasser, die Spätergebnisse einer einfachen Pulpabehandlungsmethode (Mortalamputation) klinisch, röntgenologisch und histologisch zu überprüfen. Aufgrund vorliegender Resultate kann die Mortalamputation der Pulpa bei Milchzähnen unter Einhaltung der Indikationsrichtlinien empfohlen werden, während sie bei permanenten Zähnen nur in Ausnahmefällen angezeigt ist.