Szilágyi Mária: Domeniul de la Jimbolia - Das Landgut von Hatzfeld - A Zsombolyai uradalom (Székesfehérvár, 2016)
A zsombolyai Csekonics-uradalom és annak öröksége - Úrilakok az uradalom területén
Szilágyi Mária - Anica Draganié DOMENIUL DE LA JIMBOLIA | DAS LANDGUT VON HATZFELD | A ZSOMBOLYAI URADALOM vremurilor petrecute acolo şi, probabil, pentru stingerea dorului de casă. Potrivit lui Endre Csekonics cel tânăr, împrejurimile din Roggendorf erau unul dintre terenurile preferate de vânătoare al familiei Csekonics. Lângă sat se întindea o pădure de 60 de hectare, unde exista şi o fazanerie. Dincolo de sat începea lunca inundabilă a Begăi, unde se adăpostea o bogată faună acvatică (CSEKONICS, 2006. 12.). Das dritte Csekonics-Schloss kam Ende des XIX. Jahrhunderts, in 1891 in den Besitz de Familie, als sie das Landgut von Roggendorf und damit das hier befindliche Guthaus gekauft haben. Das wurde später das Zuhause von Csekonics Sándor und seiner Familie. Berichten zufolge hatte Graf Sándor einige interessante Angewohnheiten, denen er auch im Schloss Roggendorf mit Vorliebe frönte: er sprach mit seiner Frau Französisch, mit seinen Hunden ausschließlich Deutsch, aber fluchen wollte er, zum großen Ärger seiner Frau, nur auf Ungarisch (CSEKONICS WOOD). Im Laufe der Zeit haben sie das Schloss nach ihrem eigenen Geschmack erweitert. Der neue Teil im Stile der Neorenaissance wurde Anfang des XX. Jahrhunderts als Ergänzung des Schlosses im Empire-Stil gebaut. Dieses getrennte Gebäude war vermutlich zum einen Gästen Vorbehalten, während in dessen anderen Flügel die Bediensteten wohnten. Es ist möglich, dass das eigentliche Schloss auch erweitert wurde, darüber sind aber keine Daten erhalten. Das alte Roggendorf-Schloss war ein erdgeschossiges und im klassizistischen Stil gebautes Gebäude, ein quaderförmiger Bau, der zentrale Teil mit Satteldach, an den sich ein mit vier dorischen Pfeilern und einem Tympanon betontes, hervorspringendes dominantes Eingangselement anschloss. Im Tympanon war das Relief des Familienwappens abgebildet. Die Verzierung des Bauwerks war ziemlich einfach, die Monotonie der Wände unterbrach nur die Fensterreihe. Über diesen Fensteröffnungen waren die einzigen Zierelemente der Fassade. Die Schornsteine des Schlosses waren ebenfalls ziemlich auffällig (BOROVSZKY, 1900. b 120.). Der erdgeschossige Schlossflügel, der 1903 in einer L-Form erbaut wurde und heute in einem sehr schlechten Zustand ist, trägt Neurenaissance-Stilmerkmale. Die Fläche der Fassade wird La sfârşitul Primului Război Mondial, familia Csekonics a vândut partea de domeniu de la Roggendorf, astfel nu au fost nevoiţi să asiste la distrugerea lui parţială. Complexul de odinioară al castelului includea mai multe clădiri-anexe gospodăreşti. De-a lungul timpului, moştenirea Csekonics s-a distrus încet, iar în cazul exemplelor rămase în picioare nu există nici o urmă a strălucirii de odinioară.Această soartă nu a putut fi, şi nici nu a fost evitată nici de castelele familiei Csekonics. vom Rhythmus der Fenster begleitet. In der verputzten Fassade bildete man Steinnachbildungen aus, die Ecken wurden mit derselben Technik noch weiter betont. Das Gebäude zierten noch das unter den Fenstern und dem Dach entlang laufende Gesims sowie über den Fenstern die Tympanons und Lünetten. Bis Dato sind weder über die Änderungen der Csekonics's, noch über das Originalschloss Pläne gefunden worden. In seinen Memoiren schrieb Endre Csekonics jr., Sohn von Sándor über Roggendorf, der seine sorgenfreie Kindheit hier verbracht hat: „Am südlichen Ende des Gutes, 26 km von Hatzfeld entfernt, stand am Rande der Siedlung Roggendorf ein schönes Haus im Empire-Stil." (CSEKONICS, 2006.12.). Das Schloss war von einer Parkanlage umgeben, in der gewaltige alte Bäume und Rosenstämme wuchsen Heute hüten nur ein winziges, ungepflegtes Segment des einst mächtigen und vielfarbigen Parks. Auch die Überreste des Springbrunnen kann man sehen, der mittels eines riesigen Wassertanks auf dem Dach betrieben wurde. Im Dorf gibt es heute noch Gerüchte über den wunderbaren Park der einst die Gebäude umfasste. Es wird von wundersamen Bäumen berichtet, die der alte Csekonics aus fernen Länder mitgebracht habe und es wird erzählt, dass die der erste Gingkobaum der Region gepflanzt wurde, der heute noch den ungepflegten Park ziert. Die Schönheit des Parks hat vermutlich auch die gräflichen Bewohner verzaubert, denn Margit Vay hat in 1923 ein Gemälde über die Fliederbüsche von Roggendorf als Geschenk bekommen, als Erinnerung an die hier verbrachte Zeit und zur Linderung des Heimwehs. Nach Endre Csekonics jr. war die Umgebung von Roggendorf eines der beliebten Jagdgebiete der Csekonics's. Neben dem Dorf lag ein 60 Hektar großer Wald, wo Fasane gezüchtet wurden und jenseits des Dorfes lag das Überschwemmungsgebiet der DOMENIUL... I DAS LANDGUT... | A ZSOMBOLYAI... 165