Bélai Iván [et al.]: Köztéri alkotások

VI. Utószó

186. i8i8 ließ Mihály Fehér der primatial-herrschaftliche SchifFsmann dem Hl. Johann Nepomuk, dem Schutzheiligen, der »am Wasser Verkehrenden«, eine Steinstatue gegenüber dem Portal der Szentgyörgymezö-Kirche errich­ten. Später wurde sie mit einem Zaun umfriedet. 1898 ließ Antal Gere im Zuge der Neugestaltung des Kirchenplatzes die Statue hinter das von Ádám Erős aufgestellte Kreuz versetzen, der Zaun hingegen wurde zurückgelassen. 187. An der zur Donau gelegenen Seite der Tdti-Straße steht ein Stein­kreuz, auf dem ein Corpus aus Metall hängt. Zu Ehren Gottes wurde es 1820 von József Mészáros jun., der Mitglied einer der Schusterdynastien in Eszter­gom war, aufgestellt. 1909 ließen es Ferenc Szenczi und Teréz Nyári renovie­ren. Damals dürfte auf den Sockel des am Rand ihres Grundstück stehen­den Kreuzes das Eisenbetonkreuz mit dem Metallcorpus gekommen sein. 188. An der Ecke Dobogókő-StraBe-Mély-StraBe steht ein Steinkreuz, auf dem ein Metallcorpus hängt. János Tóth ließ es 1830, um die Zeit des Hl. Ur­bantages, am Rande der Hanffelder mit einem Fonds von 10 Forint erricht­en. 1955 wurde es von József Pálfai instandgesetzt. Die Blumen des ständig gepflegten Kreuzes schützt ein niedriges Eisengitter. 189. Am Eingang des Friedhofs von Szentgyörgymezó steht seit 1845 eben­falls durch die Opferfreudigkeit des ortsansässigen Landwirts Antal Gere ein Steinkreuz. Das verzierte Friedhofstor hatte man zusammen mit dem Zaun 1933 aufgestellt. Der Drahtzaun wurde inzwischen durch eine Einfriedung aus Kunststein ersetzt, das Tor aber ist uns in renoviertem Zustand erhalten geblieben 190. Das schmiedeeiserene Kreuz vor der Rosalienkapelle steht an der Kreuzung Dobogökö-Straße-Kälväria-Straße. 1846 stand hier noch ein Stein­kreuz, heute steht auf dem alten, mit einer Inschrift versehenem Sockel ein Eisenkreuz auf dem ein statuenartiger, bemalter Corpus hängt. Laut Inschrift hatte es die Witwe von István Patkó errichtet. Sie legte dafür einen Fonds von 22 Forint an. Im Jahre 1998 war das Kreuz erneut renoviert worden. 191. In den Friedhofspazellen von Szentgyörgymező und der Wasserstadt wurde durch den am 21. Mai 1850 ausgestellten testamentarischen Nachlaß von Anna Kelecsényi, der Witwe von Simon Vlankovits 1866 ein Steinkreuz errichtet, das man nach dem 2.Weltkrieg reinigte und renovierte. 192. An der Mély-Strafie befindet sich zwischen den Weinstöcken ein Mar­morkreuz, darauf ein Corpus aus Metall, das János Harrer und seine Frau

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