Bélai Iván [et al.]: Köztéri alkotások

VI. Utószó

1852 errichten ließen. Der Stifter war ein sehr erfolgreicher Kaufmann gewe­sen, sein Haus srand am Hauptmarktplatz (Széchenyi-Platz). 193. Kreuz auf dem Antal-Por-Platz vor der Innenstadt-Kirche. An dem Steinkreuz hängt ein bemalter Corpus. Die Inschrift lautet: Zum Gedenken an die Hl. Missionen der Jahre 1854 und 1882. 194. Auf der Kusztusi-Straße, neben dem vierten ausgetrockneten Bach, stand in der Nähe der Abzweigung zur Mexiko-Straße ein mit Gestrüpp verwachsenes Steinkreuz, von dessen Inschrift bloß Georg i860 gelesen werden konnte. Die übrige Inschrift hatten widrige Witterungseinflüsse gänzlich unlesbar gemacht, deshalb wissen wir nicht, wer das Kreuz errichtet hat. 1997 stand es noch, doch bis zum April 1999 war es verschwunden. Sein früherer Standort ist mit Unkraut zugewachsen. Darüber hat sogar die 17. Ausgabe der Lokalzeitung »Esztergom és Vidéke« (Esztergom und Umgebung) berichtet. An der ehemaligen Stelle befindet sich eine Steintafel, die aller­dings nicht auf das Kreuz, sondern auf den Holop-Brunnen verweist. 195. Gehen wir auf der Kusztusi-Straße weiter Richtung Fari-Brunnen, so stoßen wir auf das nächste Kreuz. Die gußeiserne Christusfigur auf dem hohen Sandsteinkreuz ist erhalten geblieben, wahrscheinlich deswegen, weil sie nicht aus Bronze gefertigt ist. Darunter befindet sich ein Fragment einer kleineren Stautue und wiederum darunter eine Jungfrau Maria-Statue. Von der Inschrift am Sockel im unteren Drittel des Kreuzes läßt sich nur sehr wenig entziffern, ungefähr folgender -bereits ergänzter- Text: Gestiftet von György Verlóczky im Jahre i860. Das über 100 Jahre alte Sandsteinkreuz wurde von der Witterung sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Corpus ist verros­tet, vom Kreuz und der Statue bröckeln kleinere und größere Stücke ab, aber Gott sei Dank ist es noch nie Opfer von Vandalen geworden. In der 18. Aus­gabe der Zeitung »Esztergom és Vidéke« vom 6. Mai 1999 herrichtet Iván Bélay über die Auffindung des Kreuzes. 196. Steinkreuz in der Bottyän-Jänos-Straße vor der Franziskanerkirche­mit einem Corpus aus Metall. Inschrift: Zum Gedenken an die Mission 1865. 197. In der Kusztusi-Straße, neben dem zweiten ausgetrockneten Bach steht ein Steinkreuz, das aus den Spenden des Domkapitels und der Gläubigen errich­tet worden war. Dieses Kreuz ist unter dem Namen »Kusztusi-Kreuz« bekannt, seine Inschrift lautet: Aus den Spenden des Domkapitels und der Gläubigen 1874. Auf der 116 Rückseite des Kreuzsockels befindet sich eine Inschrift, die sog. Chronostikon.

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