Bélai Iván [et al.]: Köztéri alkotások

VI. Utószó

160. Anläßlich des 25. Todestages von Dr. Zsigmond Berényi, dem Sanitäts­arzt der Stadt Esztergom ließ der Satdtrat von Esztergom an der Wand seines ehemaligen Wohnhauses in der nach ihm benannten Straße eine Tafel anbringen, die dann später im Jahre 2000 von hier in die Vörösmarty-Straße gebracht wurde. (Die Faschisten hatten Dr. Berényi am 31. Januar 1945 ver­schleppt und getötet.) Material: Weißer Marmor, Maße: 43x60cm. 161. Millenniumsgedenktafel im Millenniumspark. Mai 2000 vom Komi­tat Komárom-Esztergom und der Stadt Esztergom errichtet. Ihr Material ist ein Kunststeinfundament mir einem Aufsatz aus schwarzen Marmor. Ihre Maße: 230x150cm. 162. Gedenktafel für Sándor Feichtinger an der Wand des Szentgyörgy­mezöer Lesezirkels. Der Text lautet: ZUM GEDENKEN AN SÁNDOR FEICHTINGER (1817-1907), DEM SPITALS- UND AMTSOBERARZT, SCHUL- UND BANKKRANKENHAUSDI­REKTOR UND NAMHAFTEN BOTANIKER, VON DER STADTVERWALTUNG ESZTERGOM IM JAHRE 2000 ANGEBRACHT. Material: weißer Marmor, Maße: 50x70cm. 163. Des Baus der Mária-Valéria Brücke gedenken die an den beiden Seiten des Esztergomer Brückenkopfes angebrachten, kunstvoll ausgearbeiteten Stein­tafeln. Neben der Gedenktafel an der linken Seite befindet sich an der Stahl­konstruktion der Brücke auch das alte ungarische Wappen. Der Brückenbau wurde im Jahre 1893 unter der Herrschaft von Kaiser Franz Joseph I. und zur Zeit der Ministerpräsidentschaft von Dr. Sándor Wekerle begonnen und 1895 unter der Ministerpräsidentschaft von Dezső Bánffy beendet. Die Tafel an der recht­en Seite bringt zur Kenntnis, daß die Brücke auf Kosten des Staates und der Vermittlung des Esztergomer Fürstprimas Kolos Vaszary errichtet worden war. 164. An das in diesem Gebäude während des 2. Weltkrieges untergebrach­ten Lazaretts erinnert die Gedenktafel an der Wand des Hauses Ecke Kos­suth-Lajos- Straße und Magyar-Straße. 165. Zum Gedenken an Dr. István Bádi, den letzten Bürgermeister vor der Ära des Sozialismus wurden an der Wand des Lesezirkels von Szentgyörgy mezei eine 40x40cm weiße Marmortafel angebracht. 166. Über die Gründung des Ungarischen Staates, die Bekehrung zum Christlichen Glauben, den vermutlichen Standortes des Palastes von Groß­fürst Géza und weitere wichtige historische Ereignisse geben die beiden neben dem rechten Glockenturm der Basilika auf den Boden gelegten 110 schwarzen Marmortafeln Aufschluß.

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