Leo Santifaller: Ergänzungsband 2/1. Festschrift zur Feier des 200 jährigen Bestandes des HHStA 2 Bände (1949)

IV. Quellen und Quellenkunde - 35. Alphons Lhotsky (Wien): Eine unbeachtete Chronik Österreichs aus der Zeit Kaiser Friedrichs III

542 Lhotsky, Kúnig Fridrich8) am lessten die sóldner mit silbreinen czelltem entrichtet und1) im ze schimpf die sóldner“) mit silberczellten in der purkh zu czilen schussen* v * * * * x). In denselbem tagen heten die herezogen ze Österreich gewonhait und Verschreibung, daz der ellter herezog ze Österreich seinen ungevogten plűtfrewnde seines stamens, Schildes w) und namens von Österreich*), vaters bewaisteny), ercziehen und innhaben mochte2), uncz zua) vogtparen oder beschaidnen iaren. [f. 3r] Capitel von zwitrecht zwischen Römischen kunig Fridrichen, auch herezog Albrechtén seinem brúder und den graven ze Cili und irer versuenung. Als der kúnigin Elizabethb), kúnig Lasslas műtér, gelúkhe, wie inc) vorderen püch begriffen ist, sich het getwerhet, dera) dann herezog Albrecht und die graven ze Cili6) nach vermugenf) beygestanndeng) sein1’), römischer kunig Fridreich seinem gepruder herezog Albrechtén1) väterlichen gút miterbenk), der wenig jar jünger was, in mitherrschung') nicht tailhafften haben woldem). Spricht“) Tulius0): Kain trew ist in gespanen der regierung und alle gewaltsam wirdet gesellens unleidigp). Aberq) der Herr auch von tóchter wegen in tailung der erbschafftr) der tóchter Chore begerens) zu erbschafft1) gerecht ze sein gesprochen hat, und“) die recht verhenngen, gewalt mit gwalt ze widertreiben. Davon herezog Albrecht, als er mitv) billicher gúetikait sein erbschafftw) nicht*) erlanngen kündey), in unwillikait ze tailung ze komén versűchét, dem2) brúder absaget, ir beider lannde bekrieget1), auch a) darnach zelesst durchgestrichen. t) darnach dense (Iben) die sóldner durchgestrichen. “) die soldner eingefügt. v) darnach wann nicht lanng vor, als herezog Fridrich, herezog Sigmunds von Österreich vater, verschaiden (darnach was durchgestrichen) und der Kunig (darnach sein durchgestrichen) desselben herezog Fridrichs gelassen schäcze von der Etsch ingenomen (verbessert aus gar empfanngen^ hat, darumb daz er (nachgetragen) herezog Sigmunds gerhab und Vormund was großenteils durchgestrichen. w) eingefügt. x) darnach so der durchgestrichen. y) verbessert aus bewaist. z) verbessert aus mag. a) darnach bescha(iden) durchgestrichen. b) darnach gelúkhe durchgestrichen. c) eingefügt. A) darnach h durchgestrichen. e) darnach getreulich durchgestrichen. f) nach vernuigen am Rande eingefügt. g) darnach waren durchgestrichen. h) darnach eine Interpunktion und das Wort kunig durchgestrichen. ‘) herezog Albrechtén eingefügt. k) darnach derselb herezog durchgestrichen. ') darnach oder miterbschafft durchgestrichen. "') darnach vielleicht wann und das am Rande eingefügte darumb durchgestrichen. ") nachgetragen. °) darnach spricht durchgestrichen. p) darnach umb (eingefügt) nicht ungerechte urlengs ursach gegeben hat; wann durchgestrichen. q) nachgetragen. r) darnach die bete ( ?) durchgestrichen. s) verbessert aus rechte. *) am Rande eingefügt. u) verbessert aus auch. v) er mit verbessert aus in. w) sein erbschafft eingefügt. x) darnach erbet durchgestrichen. y) nachgetragen; darnach er mit Unwillen zu tailung ze komén durch Unwillen (darüber krieg durch­gestrichen) versuchet das (umgestaltet die t) im gueten, was versaget (darüber versprochen durchgestrichen) durch Striche getilgt. l) in — versuchet nachgetragen. a) darnach und darnach durchgestrichen.

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