Az Eszterházy Károly Tanárképző Főiskola Tudományos Közleményei. 1993. Sectio Scientarium Economicarum et Socialium.(Acta Academiae Agriensis : Nova series ; Tom. 21)
Varga Attila: Egy új elgondolás a kémia tanításáró 7-8. osztályban
VARGA ATTILA EGY ÚJ ELGONDOLÁS A KÉMIA TANÍTÁSÁRÓL 7-8. OSZTÁLYBAN ABSTRACT: Nach den Erfahrungen der früheren Jahren lässt die Begeisterung des bedeutenden Teiles unserer Schüler der Chemie gegenüber schon im ersten Jahre ihres Studiums, in der siebenten Klasse nach. Wir sehen dessen grösste Ursache im Aufbau des Lehrstoffes. In der algemeinen Chemie schreitet der Lehrstoff der 7-8-ten Klasse von den einfachsten Struktur-Einheiten, von den elementaren Teilfe zu den zusammengesetzten Materialen-Systemen. Man kann auch so abfassen, dass von den Teilen das Ganze aufgebaut wird. So kann ein Teil der Schüler die Rolle der Teile nicht vestehen im "Grossen und Ganzen". So wie das Sprichwort sagt: "Vor lauter Bäumen sieht man den Wald nicht". So halten wir im welchen die Schüler in der 7. Klasse die Chemie für besser einen verkehrten Aufbau, der Makroumwelt lernen, grösstenteils praktische kenntnisse und nur in der 8. Klasse werden sie die Struktur des Atom's kennenlernen. Von hier wäre es möglich, mit mehreren Stunden und mit wissenschaftlicheren Anspruch unterrichten mit den lineáren Aufbau bis zur 10. Klasse. Im Unterstehenden wollen wir eine verkürtze Thematik vorstellen bis zum Ende der 8. Klasse. Dies ist aber nur eine Empfehlung; in der Schule wurde es noch nicht ausprobiert. According to the previons experiences the majority of pupils feel no enthusiasm about chemistry even in the early year of their studies, in the 7 th form. The main reason for it can be found in the construction of the subject-matter. That of the 7 th and 8 th forms in the generaai Chemistry starting from the simpliest constructional units, the elementary particles, 147