Bács-Kiskun megye múltjából 12. (Kecskemét, 1993)

REZÜMÉ

Frau Péter Mária Fehér: DIE 1861-ER PARLAMENTSWAHL IN KECSKEMÉT Nach 1849 haben der österreichische militärische Terror und die kon­servative militärische Diktatur von Bach, dem die Volkssouveränität ver­körperte, Vertretungssystem nicht begünstig. Die Habsburg-Macht hat weder die Tätigkeit der Vertretungskörper der Selbstregierungen noch das Einberufen des Parlaments erduldet. Die Krise des Willkürherschaftssys­tem, — die die nationalen und konstitutionellen Bewegungen hervorruft haben — hat endlich den österreichischen Herrscher zu den Zugeständnis­se gezwungen. Am 20. Oktober 1860. entstandenes Oktoberdiplom hat die Wiederherstellung der Landes- und Provinzversammlungen ausgesagt. Aber bei der Wahl der Parlamentsmitglieder haben die Wahlkörper das 1848-er Wahlrechtsgesetz nicht in Ganzen verwenden können. In Absicht der Rechtsquelle hat der Herrscher neue Normativen — Wahlsatzung — ausgelassen, die die Eigenheit gehabt hat, den Grundsatz der Volksvertre­tung fortzulassen. Neben dem Landesprotest hat man überall die Parla­mentswähle abgehalten, in meisten Orten auf dem 1848-er Gründen Kecs­kemét, wie im Jahre 1848, hat zwei Vertreter am 5-sten und 6-sten März 1861 gewählt. Der Autor kommt zur Aufführung der Vorbereitung der Wählen mit der Darstellung der kecskemétischen Verwaltungsänderun­gen, und der politischen Bewegungen während 12 Jahren ab 1849. Im Jahre 1861 hat sich der 2.44% (1015 Person) der Bevölkerung seines Rech­tes in Kecskemét bedient, hat sich auf das Wahlnamenverzeichnis auf­geschrieben. Dieses Namenverzeichnis mit dem 1848-er vergleichend kommt der Autor auf die Folgerung, daß es aus der gesellschaftlichen Zusammensetzung der Stadt gefolgt hat, daß die Mehrheit (64%) der Zu­sammengeschriebenen aus Gutbesitzer der Stadt ausgekommen sind. Aus Mangel an selbständigen politischen Parteien war die gesellschaftliche Zugehörigkeit bei der Wahl bestimmend. Die zwei gewählten Vertreter waren ortliche Besitzer, die auch in 1848, und von 1861 eine bedeutende Rolle im öffentlichen Leben des Pest-Komitats übergenommen haben. Miklós Balásfalvi Kiss ist von Januar 1861 der Oberstuhlrichter in Pest­Komitat, und Döme Horváth — wer der bestimmte Person der Stadt in der Willkürherrschaftsperiode, der Beschützer der Literatur und der Künste, der Begründer des Katona-Kultusses, der Förderer der wirtschaftlichen Entwicklung — ist vom Januar 1861. der Oberstaatsanwalt. Die Zugehö­rigkeit der Parlamentvertretern in Kecskemét hat nach den örtlichen Inte­ressen das Landesbild gespiegelt. Einer von der zwei war der Représentant der Gutbesitzers von edlem Blute, der andere war der Verkörperer der adeligen Intelligenz, und sie waren auch der Teilnehmer des Systems der Vertretung.

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