Fából és deszkából. A miskolci Deszkatemplom (Miskolc, 1999)

A Deszkatemplom története (összegzés németül)

Dem Bau der neuen Kirche hat das Presbyterium 1937 beschlossen, unter der Leitung des damaligen Bischofs István Farkas. Das Beisaus­schreiben hat der entwarf des Hauptarchitekten der Stadt. Bálint Szeg­halmy gewonnen, der allen Wünschen von István Bathó genüge getan hat. Die historische Kontinuität seigt, daß die von ihm entworfene Kirche, ebenso wie ihre Vorgänger, eine echte Holzkirche ist. Ihr Grundstein wurde am 26. September 1937 niedergelegt und die Kirche wurde am 26. September 1938 geweiht. Die Kirche wurde mit Ost-West-Orientierung gebaut a m südlichen Hang des Hügels nördlich vom der Stadt, in der östlichen Ecke des Friedhofs „Tetemvár". Ihre hege bestimmen die abgetragene alte Kir­che und die da biegenden Gräber. In ihrer Konstruktion erinnert der Holzkirche an die historische ungarische Holzkirchen und Holztürme. Die Stimmung des Gebände bestimmen neben der schönen und historische Formen beschwörenden Bannasse das Schindeldach, die mit Schnitzwerk versehene Umhül­lung der Türme aus Holz. Die Orgel an der Erker wurde 1951 einge­baut, ein Muster-Exemplar der Orgelfabrik Rieger. Seit der Weihung der Kirche kam es schon in den letzten Jahrzehnten mehrmals zu Größeren Renovierungen und kleinen Modernisierungen. Die Umgebung der Kirche wurde in Ordnung gebracht und Parkan­lagen entstanden. In der Geschichte der Kirche war die Versicherung des Gebände, der Schutz gegen Brandgefahr immer an Tagesordnung, trotz der sorgsamen Untersuchungen und Maßnahmen ist die Holz­kirche vom 3. Auf den 4. Dezember 1997 wiedergebrannt. Ab 1949 begann das selbständige Leben der Gemeinde der Kirche. Ihre Pfarrer, István Szilágyi, György Benke, schließlich von 1996 bis heute Péter Kádár verwenden große Sorgfalt neben dem quantitieren Wachstum auf das qualitative Wachstum auch — auf das Wachsen in Glauben. Als neu Pastoren haben sie für die Gemeinde gesorgt, die für heute eine bedeutende Reformische Gemeinde der Stadt geworden ist. Ihre Mitglieder, Arbeiter, und Akademiker, alte und Jugendliche füllen sonntags von Woche zu Woche das Kirchengebände, das in der zureiten Hälfte der 9er Jahre sich schon ab klein erwiesen hat, deshalb war es nötig, Sonntag vormittag zwei Gottesdienste zu halten.

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