Fából és deszkából. A miskolci Deszkatemplom (Miskolc, 1999)

A Deszkatemplom története (összegzés németül)

In dem sich Nacht 1949 heraus bildenden System auf sowjetisches Munster haben für sich die Reformierten verschiedene Überlebens­strategien herausgearbeitet. Es steht jetzt, daß die Gemeinde sogar in den schlimmsten haben ein aktives religiöses leben geführt haben, sie hat an der Missionsbewegung der Diözese diesseits der Theiß teil­genommen. Die bedeutendsten Vertreter dieser Beiregung waren sol­che Persönlichkeiten der reformieren Kirche in Miskolc wie Andor Enyedy, István Farkas, József Nagy, Lajos Kóris, István Szilágyi und György Benke. Das das 20. Jahrhundert behandelnde Kapitel des Bandes sucht auch durch Verwendung der Methode „oral history", mit Hilfe von privaten Erinnerungen die Geschehnisse der letzten 50 Jahre aufzudecken. In unserem Band hat auch ein Aufsatz über den Friedhof um die Kirche herum Platz gefunden, der nicht mir von dem Friedhof handelt, sondern auch von den Personen, die bestimmende Figuren der Stadt wesen und ihre Gräber hier zu finden sind, oder wir wissen, daß sie damals hier begraben wurde, obwohl ihre Grabsteine nicht mehr aufzufinden sind. Der Friedhof ist als Grabstätte der Neustadt von Miskolc, gleichaltrig mit ober Herausbildung der Nova Ci vitas, für heute ist er der drittgrößte Friedhof der Stadt, land Statistik aus 1988 mit 12 000 Grabstätten. Leider sind auch Grabmale vergänglich, so sind unter ihnen verhältnismäßig wenig alte, aus dem 19. Jahrhundert rammende zu finden. Relikte aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhun­dert sind die Grüfte am Weg in Ost-West-Richtung. Sie sind ziemlich hinunter gekommen, ihr West ist also sehr groß, sie sind ja die letzen Ruhestätten von hervorragenden Persönlichkeiten der Stadt von manchen großen Familien aus der Gescheuchte der Staat, des Landes, von hohen Würdenträgern der Kirche, Bischöfen. Der Aufsatz erwähnt Grabstätten von 50 bedeutender Persön­lichkeiten, er berichtet über das Leben, über die Wirkung und Rolle der Verstorbenen im Leben der Stadt. Der Zusammenhalt nach der Brandstiftung im Dezember 1997 wurde ein bedeutender Fakt, die Zusammenhalt ein einzigartiges Ereignis im Leben der Stadtbewohner. Dieses Ereignis beweist es gerade am Ende des Gemeinschaft, eine Stadt, ein Volk Darm fähig ist, ans ihren eige­nen Traditionen Kraft, must zu Schöpfer, gemeinsam Anstrengungen machen im Interesse des Aufbaus, der Zukunft.

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