Burgtheater in Dokumenten

Historischer Überblick

- *12 ­seiner Gattin im Theater und um Gehalts­aufbesserung, da bei finanziellen Sorgen eine künstlerische Tätigkeit sinke. Fühlt sich auch zurückgesetzt0 Stellt ferner den Antrag, ihn als "beamteten" Regisseur einzusetzen, um die Kontinuität der Regieführung von Monat zu Monat sicher zu stellen, sei es unter dem Titel eines "Regisseur-Adjunkten" oder eines "Unter- Regisseurs" • (Den Unterregisseur hat später Laube für Dr. August Förster erreicht). ** Gl 381 ex 1821, fol. 1V/15. 77 Heinrich Anschütz, HofSchauspieler und Regisseur, 1822 Aug. 2^-, eh. Schreiben an Schreyvogel mit dem (neuerlichen) Ansuchen um Umbe­setzung des Gomez in "Cid" und des Pädra- rius in "Balboa", da diese Rollen in Wider­spruch zu seinen Kontraktsverpflichtungen stünden. ** Gl ^26 1/2 ex 1822, fol. 378'/379. Die Burgtheaterdirektion lehnte die Umbe­setzung ab und verwahrte sich gegen die im Brief geäußerten Beschwerden und "Be­lehrungen". 78 "Streit" um Burgtheaterdirektion I)" T82T Nov. 1, Vortrag des Oberstkäm­merers Graf Czernin über die künftige Hoftheater-Oberleitung und die beab­sichtigte Weisung (bzw. Einschränkungen) in Sachen Direktion, mit Resolution des Ks. ** ** Gl 2VBg ex l82*f, fol. 8M/137.

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