Dr. J. Nemeskéri szerk.: Die spätmittelalterliche bevölkerung von Fonyód (Anthropologia Hungarica 6/1-2. Budapest, 1963)

Verteilung der Erwachsenen nach Geschlecht und Lebensalter. Lebensjahr M W Prozentuale Verteilung im Vergleich zur An- im Vergleich zur Ge­zahl der Erwachsenen samtzahl 23 - 30 9 8 16,35 10,17 31 - 40 15 8 22,19 13,77 41-50 10 17 25,96 16,68 51-60 23 7 28,85 17,96 61 - 70 3 3 5,77 3,58 71-80 1 ­0,96 0,59 81 - X ­­­­Insgesamt! 61 43 99,98 % 62,75 % Tabelle 6. Mass der Sexualisation der Männer und der Frauen in den einzelnen Altersgruppen. Lebensjahr Sexualisationsgrad 23-30 +0,65 -0,75 31 - 40 +0,78 -0,80 41-50 +0,68 -0,65 51-60 +0,35 -0,44 61 - 70 +0,96 -0,64 71 - X ­­23 - X M = +C.78 M = -0,65 suchung der Sexualisation der Frauen zeigt,dass die maximalen femininen Charakteristika im adulten Alter zum Ausdruck kommen, im maturen Altar sodann abnehmen und dem Klimax und der darauf folgendun Zeit entsprechend im spätmaturen-frühsenilen Alter von maskulo-femininem Charakter sind. Der Ropräsenjationswert der Bestimmung von Geschlecht und Sexualisation beträgt Lei Männern 0,70 uad bei Frauen 0,68. Praktisch bedeutet dies soviel, dass die Geschlechtsbe­stimmung der Männer von 95 %-iger Sicherheit ist und in der Bestimmung ihrer Sexualisation wir durchschnittlich 14-18 Merkmcle in Betracht nehmen konnten. Die Geschlechtsbestl mmunç der Frauen ist von 86 %-igor Sicherheit und durchschnittlich konnten wir 13-16 Geschlechts­merkmale in Betracht nehmen. Im Falle beider Geschlechter ist die Repräsentation der Le­bensalterbostimmxmg hoch (Ó* 0,74, o 0,73). Auf Grund der gewonnenen Werte erfolgte die Be­st immurg des Lebensalters bei beiden Geschlechtern in mehr als 50 % auf der Grundlage von 3 bzw. 4 Altersmerkmal en und so k«nn vorausgesetzt werden, dass das von uns bestimmte bio­logische Lebensalter nicht wesentlich von dem tatsächlich erlebten chronologischen Alter abwe icht .

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