Vízügyi Közlemények, 1962 (44. évfolyam)

4. füzet - IX. Könyvismertetés

(50)* s'agit d'installations à conduite de refoulement fixe le besoin en tubes est grand. À l'aspersion en cercle c'est avec juxtaposition aux rectangles que la valeur du facteur y est la plus grande. Il résulte de ce qui précède que les diffuseurs MR— 50 et Sz—2 à la.courbe des caractéristiques i—R examinée s'emploient le plus avantageusement avec aspersion en cercle et juxtaposition aux rectangles. Les examens ont prouvé que ce n'est qu'en choisissant judicieusement le mode de juxtaposition des surfaces d'aspersion des arroseurs en même temps que la forme de la figure i—R que l'on peut assurer une répartition des précipitations plus uni­forme . L'auteur propose de déterminer d'abord, en construisant dans l'avcnirdes arroseurs, quel est le mode de juxtaposition des surfaces aspergés le plus adéquat, et quelle doit être la forme de la figure i—R, afin que la répartition des précipitations sur les terrains irrigués soit, ent tenant compte des recouvrements, sensiblement plus uniforme que jusqu'ici. Que l'on construise des arroseurs dont la courbe caractéristique i—R aura la forme souhaitée. L'auteur présente, sur la base des courbes caractéristiques corrigées, les coupes caractéristiques et les figures d'aspersion pour la juxtaposition aux carrés sur les figures 26 — 28 et pour celles aux triangles sur la figure 30. (Traduit par M. R. de Chatel, ingénieur civil) REGEN VERTEILUNG BEI VERSCHIEDENEN VERBÄNDEN DEB REGNER DER BEREGNUNGSANLAGEN Von F. Liptdk (Ungarischer Text Seite 369) Die Vorteile der Beregnung können nur durch hydraulisch und maschinen­kundlich richtig konstruierte Beregnungseinrichtungen, einem zweckdienlich gewähl­ten Verband der Regner und richtigem Betrieb gesichert werden. Es ist eine Grund­forderung der fachgemäss durchgeführten Beregnung, dass die Verteilung des ver­sprühten Regens womöglich gleich sei. Verfasser untersucht die verschiedenen Verbandsarten der Regner und gibt einesteils eine Meth< de zur praktischen Bestimmung der Verbandsysteme, welche die gleichmässigste Regenverteilung ergeben, an, andernteils macht er den Regner­konstrukteuren Vorschläge zum Entwurf solcher Regner, deren i—R Kennlinie eine solchartige ist, dass die flächenmässige Verteilung des Regens bedeutend gleich­massiger als bisher ausfällt. Die Studie untersucht die im Sehriftum bisher bekanntgegebenen Kennzahlen und schlägt die Einlühiurg einiger reuen Kennzahln vor, welche charakte­ristischer sind, als die bisherigen. Die angewandten Bezeichnungen: z = Intensität des Regens, i = durch­schnittliche Regenintensität, R= \Лurlweite, Rt, = nützliche Wurfweite, ß= Gleich­mässigkeitsbeiwert, у = Flächenbeiwert, а = Abstand der Regner an derselben Leitung, m = Abstand der Netenleiturgen. Bei nur einem Regner wird das Zeichen ' verwendet (/'), zur Bezeichnung mehrerer Begnerstände dient das einlache Zeichen (г), bei in Strahllichtung oder entlang eines beliebigen Fiofils enthaltenen Kennwerten ist im Exponenten ein X (i x ), bei auf Flächen bezüglichen Kennwerten ist kein x zu finden (г). Die Studie vergleicht die verschiedenen Verbandarten anhand der durch­schnittlichen Kennlinie der Regner MR — 50 (Bild 1). Da die Regner Kreis-, bzw. Kreissektorflächen beregnen, die Regner aber im Vierecks-, Dreiecks-, Parallelo­grammsverband.angeordnet werden, ergeben sich auf dem beregneten Gebiet mehr­minder grosse Überdeckungen. Die Beregnung geschieht immer mit mehreren Regnerständen, deshalb genügt bei der Untersuchung der Regenverteilung eine Prüfung der für einen einzelnen Regner gültigen Kennwerte (z. B. die i—R Linie selbst, oder die Beiwerte Г та х)

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