Vízügyi Közlemények, 1960 (42. évfolyam)

4. füzet - VI. Képek a Föld különböző részeinek vízépítési munkáiról

(19) В случае суточного регулирования в вечерних часах часть аккумулированного в бьефе воды пропускается в виде искуственной паводочной волны (рис. 12.). Расчет распластывания искусственной волны проделали по методу кривых русловой ем­кости отдельных участков (рис. 13., табл. TV.). Результаты расчетов данны в табл. V. и на рис. 141& и 14/Ь. После построения гидроузлов значительно изменяются элементы водного режима реки, данные по частоте и по обеспеченности отдельных горизонтов, число паводоч­пых волн в год и т. д. На рис. 15. вилы некоторые статистические данные водного режима за последний 10 летний перио.т. Сопоставляя этих величин в естественных условиях и в условиях работы гидроузла можно установить параметры подходящие для количественной оценки влияния подпора,на водный режим. В качестве показа­теля влияния подпора на водный режим предлагается годовая сумма ежедневных изменений горизонтов воды в отдельных створах. К маневрированию затворов плотины безусловно требуется непосредственное измерение пропущенного расхода, т. е. тарирование сооружения и далее самописцы уровня верхнего и нижнего бьефов а также организация быстрого и надежного предоставления данных, необходимых для прогнозов. (Резюме авторов переводила: Борза Дежёнэ). HYDROLOGISCHE FRAGEN DER DONAUKANALISATION Von T. Puskás, К. Szesztay und I. Zsuffa (Bilder und Tabellen Seite 82. des ungarischen Textes) Der gesamte Stauraum der oberhalb Budapest projektierten und erbauten Donaustauwerke fasst cc 1 Milliarde m 3 Wasser (Tab. I., Bild 1). Das Füllen und Entleeren des Stauraumes kann die Wasserführung des Stromes vorübergehend bedeutend beeinflussen und wirkt sogar auf die Hochwasserverhältnisse der oberen und unteren Flusstrecke ein. Auf der oberhalb eines Stauwerkes gelegenen Flusstrecke kann ein ausser­gewöhnliches Ansteigen des Wasserspiegels durch Entleeren des Stauraumes binnen einigen Stunden oder höchstens einem Tag vermieden werden. Das Ablassen von 1 Milliarde m 3 Wasser in ein leeres Flussbett oder auf ein Niedrig- oder Mittelwasser verursacht auch keine höhere Flutwelle, da doch die Wasserfrachten der Donau­hochwässer sogar 10 Milliarden m 3 überschreiten. Eine Not kann nur dann entstehen, wenn während einem bedeutenden Hochwasser das Wasser der Stauräume ohne genügende Umsicht abgelassen wird. Nach Bild 2. wurde angenommen, dass bei dem aussergewöhnlichen Hochwasser 1954 die Schützen der projektierten und schon erbauten Stauwerke einen Tag vor der Kulmination bei Engelhartszell ge­öffnet wurden. Bei solchen Bedingungen wäre die Scheitelhöhe der untersuchten Flut­welle auf der ungarischen Strecke der Donau um 40 — 50 cm höher gewesen, als bei natürlichen Verhältnissen (Bild 3.). In der Tabelle II. wurden die wesentlichen Angaben des während den ver­gangenen Jahren in der Forschungsanstalt für Wasserwirtschaft, Budapest, für die Donau ausgearbeiteten Hochwasservorhersage-Behelfes zusammengefasst. Im Bild 4. werden die Vorhersagebehelfe veranschaulicht, welche anhand des Scheitelstandes Engelhartszell für Nagymaros gelten. Im Bild 5. sind jene Vorhersagebehelfe sicht­bar, welche eines anhand des im Einzugsgebiet der Donau gefallenen Niederschlages veraussagbare Vorhersage mit grösserem Zeitvorsprung ermöglichen. Die für die Grundstellen mittels ausführlicher Behelfe vorhergesagten Werte können mit An­wendung der Längsprofile Bild 6. auf jede beliebige Stelle des Stromes übertragen werden. Nach Fertigstellung der Stauwerke sind die für die Behelfe nötigen, sich auf den natürlichen Zustand beziehenden Angaben mittels des Bildes 7. berechenbar. Die zur täglichen Vorhersage angefertigten Behelfe müssen im Falle der Er­bauung der Stauwerke umgearbeitet werden. Die Tagesdurchflüsse, Durchflussän­derungen werden mit Hilfe von dem Bild 7. ähnlichen Zusammenhängen, die (2*)

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