Vízügyi Közlemények, 1953 (35. évfolyam)
2. szám - XI. Kisebb közlemények
(35). Verfasser konstruierte auf Grund der Formeln (2), (3) und (6) weiters der Messungsergebnisse zwei Grafikons mit deren Hilfe man die einzelnen Punkte der Kornmischungsdifferenziallinien gemäss der Strecke s reduzieren kann (Abb. 11. und 12.) Somit ist es möglich, aus den Differenzialkurven der Mischungslinien der oberen Profile die der unteren zu ermitteln. Reduziert man die Abszissen der Ausgangsdifferenzialkurve nach Abb. 11., die Ordinàten nach Abb. 12., so muss die erhaltene Kurve — falls die Reduktionsgrafikons richtig sind — mit der Differenzialkurve der Mischungslinie der weiter abwärts entnommenen Proben f Abb. 14.) proportional sein. Die Kurvenscharen der Abb. 11. und 12. sind durch Näherung so ermittelt, dass diese Bedingung möglichst erfüllt sei. Die Abnahme des Flächeninhaltes der Differenzialkurven ist proportional der Mengenabnahme des ganzen Gemisches. Die einzelnen Flächenlamellen der Differenzialkurve bedeuten nämlich, welchen Gewichtsanteil die einzelnen Korngrössen am ganzen Gemisch haben. Den Flächeninhalt der reduzierten Kurven drückt Gleichung (18) auf Grund der Gleichung (13) aus. Der Koeffizient der Mengenabnahme des Gemisches ist viermal so gross, als der lineare Abriebkoeffizient. Als Resultat des graphischen Verfahrens wurde gefunden, dass die Menge des Geschiebegemisches sich nach 60 Km Strecke auf J/ 4, nach 93 Km auf 1/ e vermindert, während der Korndurchmesser sich nach 60 Km nur auf Va —Va.s vermindert. Um die erhaltenen Resultate zu kontrollieren, wurden von'der ganzen Donaustrecke neuerdings Proben entnommen, diesmal aber so r dass der Bauminhalt der einzelnen Proben sich nach dem oben ermittelten Verhältniss verminderte. Aus diesen Proben wurden durch Sieben und Zählen die 13 000 grössten Körner gesondert, bas übriggebliebene Schottermaterial war so fein, dass es angenommen werden konnte, es finde im Zwischenraum der 13 000 Körner Platz, somit sei der Rauminhalt bzw. das Gewicht der 13 000 Körner zur Bestimmung der Abnahme massgebend. Die in Abb. 17 dargestellten gemittelten Werte der Rauminhalte weichen am Ende von den berechneten Werten bloss um 1—2% ab, was als entscheidender Beweis der Richtigkeit des Verfahrens betraentet werden muss. Das erhaltene Ergebnis enthält aber nicht nur den Abrieb, sondern auch die Zertrümmerung und Entmischung. Auf in der Abb. 19. dargestellte Art wurden aus der Aenderung des Korndurchmessers auf längerer Strecke, mit Berücksichtigung des Gefällsbruches und anderer örtlichen Umstände, die Werte des wahrscheinlichen Abriebes ermittelt. Die Messungsergebnisse mit den Koeffizienten der Abriebformeln verglichen, ist ersichtlich, dass der Abrieb den 3/ 4 Teil der vollen Abnanme beträgt. Auf einer Strecke von 56 Km ist der durchschnittliche Abriebsbeiwert с = 0,0185 und 1 m 3 Geschiebe vermindert sich nach 56 Km infolge Abrieb auf 0,446 m 3. Eine interessante Beobachtung ist endlich, dass sich das Geschiebe am Gefällsbruch in bedeutendem Masse entmischt, es lagern sich überwiegend die grossen Körner ab, dagegen ist an solchen Strecken von unverändertem Gefälle, wo sich das Geschiebe infolge Verbreiterung des Flussbettes (Abnahme des Profilradius) in grossen Mengen ablagert, eine Entmischung kaum bemerkbar. LA DIMINUTION DE LA QUANTITÉ DES MATÉRIAUX CHARRIÉS PAR SUITE DE L'USURE Par Z. Károlyi (Voir figures et formules pages 281 à 307 du texte hongrois) CDU. 627.157 Sur la section supérieure du Danube hongrois, d'une longueur de 60 km l'on a étudié en détail les matériaux du fond du lit en vue de déterminer la diminution de la quantité des matériaux charriés (fig. 6). On a pris des échantillons de la partie mobile du lit tous les kilomètres et les a analysés. L'on a examiné la courbe de la dérivée de la courbe granulométrique et, tenant compte des formules Sternberg — Schoklitsch on a construit des graphiques de réduction (fig. 11 it 12) à l'aide desquels il est possible de réduire suivant la distance parcourue les points de la dérivée dé la courbe granulométrique du matériau provenant de la partie supérieure de la section du fleuve examinée. Les courbes ainsi réduites sont proportionelles avec les courbes granulométriques du matériau charrié provenant du profil correspondant (fig. 13—14). La diminution de l'aire des courbes relatives aux profils des sections examinées du fleuve, se succédant l'un à l'autre en descendant vers l'aval est proportionelle avec la diminution de la quantité totale des matériaux charriés. Le coefficient delà diminution quantitative du mélange est le quadruple du coefficient с de la diminution linéaire.