Vízügyi Közlemények, 1953 (35. évfolyam)

2. szám - XI. Kisebb közlemények

(34). 13 000 зёрен наибольшего размера и измерили п.х совместный объем и весь. Остаточ­ная часть проб (выше 13 000 зёрен) показалась весьма мелким, так что она размести­лась в порах крупных зёрен и поэтому объем 13 000 зёрен является расчетным с точки зрения всей смеси. Кривая уменьшения построенная таким образом показала расхож­дение с кривой предлагаемого метода только в 1 — 2%, что является основным свиде­тельством правильности предлагаемого .метода (рис. 18.). Результат: на участке с длиной в 60 км количество наносов уменьшается четырех­кратно, а размер частиц уменьшается в 2—2,5 раза. MENGENMÄSSIGE ABNAHME DER FLUSSGESCHIEBE DURCH ABRIEB Von Z. Károlyi (Abbildungen und Formeln siehe Seite 281 bis 307 des ungarischen Textes) DK. 627.157 An der 60 Km langen obersten Strecke der ungarischen Donau wurden gründliche Untersuchungen des Bettsohlenmaterials durchgeführt, um die mengenmässige Ab­nahme des Geschiebes infolge Abrieb festzustellen. Es wurden bei hohem Wasser­stand bei jedem Km in der Nähe des Stromstriches, mittels des in Abb. 2. und 3. dargestellten Gerätes, Sohlenmaterialproben entnommen und näher untersucht. Im allgemeinen kann festgestellt werden, dass die Zusammensetzung des Korngemisches sich flussabwärts allmählich derart änaert, dass die weicheren Gesteinssorten rasch abgenützt werden, womit sien der Anteil der widerstandsfähigeren Körner ver­grössert. Das Geschiebe kann'sich an verschiedenen Stellen der Krümmungen und Sandbänke entmischen, man muss daher auf diesen störenden Umstand besonders achten. Flussabwärts wird die Zahl der auffallend grossen einzelnen Steine immer grösser. Diese sind nicht wesentlich kleiner, als weiter oben, ihr Material ist ausnahmslos Quarzit. Daraus ist einerseits ersichtlich, dass die harten Steine sich nicht so rasch abreiben, wie der Durchschnitt und anderseits, dass das Hochwasser auch die grössten Steine weiterbefördern kann, diese bleiben nicht alle liegen. Nach Untersuchung des nassen und trockenen Gewichtes, Siebanalyse und Be­stimmung des. Rauminhaltes der Schotterproben, wurden die 3 Hauptabmessungen, das Gewicht und der Bauminhalt der 20grössten Körner jedes Probegemisches gemessen. Bezeichnet G das Gewicht des Kornes, V den Rauminhalt, D den Durchmesser der Kugel gleichen Rauminhaltes, d die Breite (welche bei der Siebanalyse massgebend ist) und m den Mittelwert der 3 Hauptabmessungen, so bestehen zwischen den ver­schiedenen Abmessungen der geprüften 1400 Körner die in den Formeln Nr (7)—(11), und in den Abbildungen 7 — 9 dargestellten Zusammenhänge. Im Verhältnis zur Formel (7) beträgt die Streuung der Punkte +. 5 — 8% und zur Formel (8)i 10%. Die Abnahme der durchschnittlichen Korngrösse der grössten Körner als Funktion des zurückgelegten Weges schildern Abb. 6. und Tabelle /. Die Kenntnis der Durchsnittswerte der grössten Körner ist deshalb nötig, weil diese zur Charakterisierung des oberen Endes der Korn­mischungslinie geeigneter sind, als die tatsächliche Grösse der grössten Körner der entnommenen.Proben, da diese sich sehr unregelmässig ändert. Weitere, bei jeder Mischungslinie eindeutig feststellbare charakteristische Korn­grössen sind : der durch die Abszisse x s des Schwerpunktes der Differenziaxkurve der Mischungslinie bestimmte Korndurehmesser (Abb. 10), welche gemäss Gleichung (12) mit dem mittleren Korndurchmesser d e identisch ist; die der 50 % bezw. 35% Ordinate der Mischungslinie entsprechenden Korngrössen rf 5 0 und d 3 ù ; endlich ist auch der Inflexionspunkt der Mischungslinie charakteristisch. Setzt man die Formel (11) in die Sternberg —Schoklitsch'-sche Formel (3), so verkleinert sich der Korndurchmesser nach Formel (2) (e ist die Grundzahl der natür­lichen Logarithmen, s die zurückgelegte Strecke in Km, с der Abriebkoeffizient). Der Flächeninhalt der Differentialkurve der Mischungslinie vermindert sich laut Gleichung (13) gemäss dem Produkt der.Abriebkoeffizienten des Korndurchmessers und des Gewichtes. Nach der Formel Sternberg — Schoklitsch sind sämtliche oben­angeführte charakteristische Korngrössen auch in den weiter abwärts entnommenen Proben eindeutig feststellbar (Formeln 15, 16). Falls aber die Düll'-sche Formel als gültig anerkannt wird, sind die der Aenderung laut Gleichung (17) entsprechenden charakteristischen Korngrössen bei Proben der unteren Strecken nicht melir eindeutig feststellbar. Bei kleineren Kornabmessungen ergibt die Düll'-sche Formel wahrschein­lichere Werte, da sie den Erfahrungen entsprechend für den Fall G 0 l~ n = (1 — rí) к s G = 0 gibt. Bei der Sternberg'-schen Formel wird dagegen G nie gleich Null.

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