Vízügyi Közlemények, 1948 (30. évfolyam)

2. szám - VII. Szakirodalom

(66) susceptibles d'assurer des aménagements de rentabilité encore précaire. C'est un autre facteur qui prescrira une limite à l'aménagement des forces hydrauliques. En effet, les usines hydroélectriques fonctionnent, en Hongrie, à fil d'eau de sorte que la fluctuation de leur production d'énergie — due aux variations du débit — doit être compensée par des usines thermiques. Donc, l'ampleur de la production d'énergie hydraulique est déter­minée par l'importance de la demande en énergie du pays dont un tiers peut être fourni au maximum par des usines hydroélectriques. Or, la production annuelle de 500 à 600 millions kWh des usines hydrauliques dont la construction est prévue dans le cadre du plan décennal d Electrification ne représente que les 15% de la production totale d'énergie de 4000 millions kWh vraisemblablement, atteint au moment de l'achèvement duditplan. D) La réalisation.des usines hydroélectriques susceptibles de produire 1000 millions de kWh par an n'exigerait qu'un investissement de 80 millions de Forints soit le 0,2% du revenu national pendant 20 années. En échange de cela — >- suivant le bilan d'énergie indiqué dans le tableau IV —, le déficit d'énergie de 1940dupays serait couvert, d'une part, et l'approvisionnement du pays en énergie basé actuellement uniquement sur le char­bon, serait plus sûr, d'autre part. DIE WIRTSCHAFTLICHKEIT DER AUSNÜTZUNG DER UNGARISCHEN WASSERKRÄFTE. Von K. HOCK. (Siehe die Abbildungen und Tabellen im ungarischen Teil auf S. 188 bis 200) D. K. 620.92 (439.1) Nach den Berechnungen ties I 'ngariechen Landesamtes für Wasserkraft wesen besteht in Ungarn bei dem heutigen Stand der Technik die Möglichkeit der Gewinnung von 2 Mil­liarden kWh Wasserkraftenergie. (S. den Vorangehenden Artikel von Dr. Ing. E. Mosonyi.) Djr hier gebrachte Aufsatz will die Frage . untersuchen : wie gross der wirtschaftlich aus­nützbare Anteil der oben angegebenen Energiemenge wäro. Wir wählen zwei geplante Objekte zum Beispiel, an denen wir die Verhältnisse darstellen. A) D.is erste Beispiel ist das Wasserkraftwerk, das am geplanten Stauwerk an der Tisza bei Szeged zu erbauen wäre und dessen hydrologischen und Erzeugungsangaben die Abb. 7 des vorangehenden Aufsatzes veranschaulicht. Aus den Daten der Abb. 1 kann man die Kurven der Abb. 2 konstruieren, die die Gestaltung der Einheitskosten darstellt, wie sich diese von tien verschiedenen Ausbaugraden abhängend ändern. Wie es aus der .466. 2 und Tabelle I zu sehen ist, kann man die günstigsten Einheitskosten bei dem Ausbau für 500 m 3/sec erreichen. Aber bei diesem Kraftwerk sind auch die Ein­heitskosten von 15 fillér zulässig, was einer Ausbauwassermenge von 600 m 3/see und einer jährlichen Energieproduktion von 69 Millionen kWh entspricht. Dagegen wurde als technisch verwertbare Wassermenge die Wassermenge von einer Dauer von 182,5 Tagen ( = 50%), d. h. 700 m 3/sec angenommen. Bei dieser Ausbaumenge wäre es mög­lich jährlich 73,5 Millionen kWh zu erzeugen. Das Beispiel zeigt daher, dass 90% der technisch möglichen Energieerzeugung als wirtschaftlich anzusehen ist. (Im Interesse der Bewässerung und Schiffahrt ist der Bau ties Stauwerkes ohnehin nötig, so ist die Wasserkrafterzeugung mit diesen Kosten nicht belastet. B) Als zweites Beispiel ist das bei Paks geplante Donaukraftwerk herangezogen. (S. die Abb. 5 des vorangehenden Aufsatzes.) Die Kosten sind aus Л66. 3 und aus Tabelle II ersichtlich. Obwohl beim Donaukraftwerk die Einheitskosten der elektrischen Energie von den Bau- und Betriebskosten des Stauwerkes und der Schiffschiense belastet weiden, ist der Strom beim wirtschaftlichsten Ausbau doch billiger, als im ersten Beispiel. Die Einheitskosten gestalten sich bei dem Ausbau für 2000 m 3/sec am billigsten: 11,8 fillér je kWh. Da diese Wassermenge eben der Dauer von 182,5 Tagen entspricht, ist hier die

Next

/
Thumbnails
Contents