O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 14. (Budapest, 1973)
Topál, Gy.: Zur Säugetier-Fauna der Mongolei. Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei. Nr. 322 47-100. o.
XII. táblázat Clethrionomy s, Alticol a és 2 Microtus-faj koponyaméretei MD. Has . L. Jb. Io. B. Gr. Hbr. Ges . B. Hk.H. Z .0. Z .u . Uk.L. 8,35 8,0 14,25 3,95 12,1 4,7 7,55 4,8 4 ,8 15,0 5,9 6,4 11,95 4,0 10,8 4,6 7,2 4,35 4 ,2 13,1 7,35 7,6 14,1 4,15 5,4 5,45 5 ,55 16,1 7,7 8,1 14,1 4,3 5,25 8,0 5,5 5 ,5 16,7 6,8 6,15 11,0 2,7 10,4 4,35 7,0 5,2 5 ,0 14,5 7,2 6,6 12,2 2,95 10,85 4,55 7,4 4,95 5 ,0 14,8 6,9 6,3 11,35 2,85 10,3 4,5 7,25 5,25 5 ,15 14,9 7,5 6,7 11,9 2,6 10,85 4,5 7,25 5,4 5 ,25 15,25 8,1 7,35 13,35 2,75 10,85 4,6 7,2 5,9 5 ,7 16,65 8,15 6,4 14,75 3,7 12,2 5,0 7,5 5,7 5 ,6 16,1 sind. Diese Exemplare gehören ohne Zweifel zu der Unterart s emi c anu s . Der Pell dieser Tiere ist merklich dichter, vor allem aber zeichnet sich die Behaarung der Hinterfüsse und des Schwanzes durch eine auffallende Dichte aus. Schwanz weiss behaart. An unserem aus dem Chentej stammenden Exemplar ist dagegen die Behaarung des Hinterfusses und des Schwanzes wesentlich spärlicher und eher cremefarben. Auf Grund der obenerwähnten Eigentümlichkeiten kann dieses Tier zu der Unterart allen i ARGIROPULO, 1933 gerechnet werden. In diesem Zusammenhang muss noch erwähnt werden, dass ARGIROPULO diese Unterart auf Grund von Exemplaren beschrieben hatte, die ebenfalls in den Chentej-Gebirge unweit des Tola Plusses gefangen worden waren. Der Fundort unseres Exemplars liegt vermutlich in mittelbarer Nähe der terra typica dieser Unterart.