O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 14. (Budapest, 1973)
Topál, Gy.: Zur Säugetier-Fauna der Mongolei. Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei. Nr. 322 47-100. o.
Unsere beiden- und aller Wahrscheinlichkeit nach - zu zwei verschiedenen Unterarten gehörenden Exemplare unterscheiden sich auch in der Form der Nasalia. Beim Tier Inv.Nr .68.554 .1 . ( alleni ) aus dem Chentej sind die Nasalia abgeflacht, aber verbreitert, vor allem an ihren hinteren Rändern, die in eine Linie mit den hinteren Ecken der Intermaxillaria fallen (Abb. 3. A ). Abb. 3-: Ein Teil des Rostrums von dorsal gesehen. A: Alticola r. allen i, Inv. Nr. 68.554.1 . B: Alticola r . semicaDU 3, Inv. Nr. 68.554.2. 3. ábra: Arcorr részlete felülről. A: Alticola r. allen i, Inv. Nr. 68.554.1 . B: Alticola r. semicanu s , Inv .Nr .68.5542. Im Schädel des anderen Exemplars, Inv.Nr . 68.554.2. ( semicanu s ) (Fundort etwa 90 km südlich der Hauptstadt) erreichen die verhältnismässig langen, aufgewölbten und in einem schmalen Rand endenden Nasalia die hintere Linie zwischen den oberen Ecken der Intermaxillaria nicht (Abb.3«B). Die zum Vergleich herangezogenen semicanu s-Exemplare aus der Umgebung von Barun-urt besitzen vollkommen ähnliche Nasalia. Es besteht also die Möglichkeit, dass die Unterarten semicanu s und al 1 en i nicht nur in