O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 14. (Budapest, 1973)
Topál, Gy.: Zur Säugetier-Fauna der Mongolei. Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei. Nr. 322 47-100. o.
Tabelle VII. VII. táblázat Körpermasse von Dipus sagitta sowerbyi Dipus sagitta sowerbyi testméretei Inv . Nr . KR S HF OL 68.553.1. ä subad. 95 137 56 16 Tabelle VIII. VIII. táblázat Schädelmasse von Dipus sagitta sowerby i Dipus sagitta sowerby i koponyaméretei Gr . Lg. Cbl . Gau. L. MD. Nas . L. Jb. Gr . Hbr. Io . B. Hk. H. Z .o. Z . u. Uk. L. 28,0 25,8 15,2 7,3 10,8 18,0 17,5 9,0 10,9 6,2 6,0 16,6 von denen der eine mehr bräunlich, der andere mehr gelblich gefärbt ist. Unsere beiden Exemplare aus dem Gobi Altaj, die aller Wahrscheinlichkeit nach zu der Unterart caliginosus gehören, einen hellen Pell besitzen; die helle Farbe der Rückenzone wird vor allem durch den mittleren Abschnitt der einzelnen Haare verursacht.Die rötlich-rostbraune Farbe der Haarspitze macht sich nur als ein Anflug des Felles bemerkbar. Die Deckhaare an den Flanken besitzen schon eine dunkelbraune Spitze, und eben deshalb erscheint diese Körpergegend als verhältnismässig dunkel. 2 Im Zusammenhang mit der abweichenden Färbung der beiden erwähnten Unterarten möchten wir bemerken, dass ein weiteres boba k-Exemplar unseres Museums, das am Ende August 1972 in 1er Östlichen Mongolei gesammelt wurde und auf Grund des Fundortes zweifellos zu der Unterart sibiricu s gehört, an seinen Flanken merklich heller gefärbt ist als die obenerwähnten caliginosu sExemplare, die alle zu früheren Zeitpunkten erlegt wurden. Es ist wohl möglich, dass im Winterfell die Oberseite auch bei solchen caliginosus-Exemplaren dunkler wird als die Flanken.